
In dieser Sparte werden Koblenzer Meldungen chronologisch eingestellt. Ältere Meldungen sind dabei in der Regel weiter unten auf der Seite zu finden. Dazu sollten Sie entweder nach unten "scrollen" oder die Suchfunktion Ihres Browsers verwenden!
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Die "große BUGA" ist vorbei. Was bleibt und wie entwickelt sich Koblenz?
Als einen ersten Hinweis im Bereich Kultur und Bildung können wir die Ausarbeitung der Statistikstelle der Stadt Koblenz zum Themenbereich ansehen.
Lesen Sie selbst und bilden Sie sich ihr Urteil.
http://www.koblenz.de/bilder/Statistik/Statistisches_Jahrbuch/kap10_jb2011.pdf
Für viele Anlieger (in der Altstadt) ist das Maß voll. So mancher hat den Eindruck, dass das wilde Parken und der Suchverkehr im Herzen von Koblenz seit dem Ende der Buga zugenommen haben.
Der stellvertretende Amtsleiter (Ordnungsamt) Thomas Flöck weist darauf hin, dass auch jetzt in jeder Schicht vier bis sechs Mitarbeiter unterwegs seien. Ist diese Zahl nur für die Altstadt gedacht?
In der südlichen Vorstadt z.B. laufen (schlendern) viele "Ordnungsamtsmitarbeiter" gemütlich und regelmäßig herum und kümmern sich um "weniger kritische Fälle"! Kann man die Kontrolle nicht ab und zu auf Krisenpunkte konzentrieren und in besonders schweren Fällen mit härteren Strafen ahnden?
Der Hinweis auf die knappe Finanzlage ist zwar berechtigt, aber es könnte auch anderswo sinnvoller gespart werden. Mit dem Geld für den (unnötigen!) Schienenhaltepunkt hätte man das Ordnungsamt über viele Jahre sanieren können!
Literatur gepaart mit Musik und Wein
Koblenz. "Die Koblenzer Literaturtage dürfen in diesem Jahr ein kleines Jubiläum feiern: Vom 4. bis 16. März 2012 sind bereits zum fünften Mal Persönlichkeiten aus der Literatur und der darstellenden Kunst nach Koblenz geladen, um ihre Werke an außergewöhnlichen Orten zu präsentieren. Neben Lesungen mit Roger Willemsen, Herbert Feuerstein, Eugen Ruge, Olga Grjasnowa, Navid Kermani, Michael Kumpfmüller, Ralf König und Franz Hohler gibt es wieder den Poetry Slam und die bewährte Kinderlesung, diesmal mit Finn-Ole Heinrich." (Quelle)
zum Mittelrhein-Hunsrück-Kurier
Der Stadtvorstand plant neben anderen Einsparungen auch Kürzungen bei der Jugendarbeit. Gerade hier aber sollte in keinem Falle gespart werden!
Die Sparvorschläge machen Diplomsozialarbeiterin Christiane Klein wütend: “Die Schließung des Haus Metternich würde das Aus für die Jugendarbeit in Koblenz bedeuten!”
Jugendliche aus der Begegnungsstätte Haus Metternich kämpfen für den Erhalt des Treffs in der Innenstadt.
Auch einige Stadtratsmitglieder haben durchaus Bedenken zu den Planungen. Ob sie sich aber durchsetzen können und werden ist eher fraglich!
Mehr dazu
hier
aus einer Serie von Reinhard Kallenbach
Koblenz - "Wie alt ist unsere Stadt? Als 1992 ein ganz besonderes Jubiläum (2000 Jahre) gefeiert wurde, schien die Antwort auf diese Frage klar auf der Hand zu liegen. Koblenz ist aber deutlich älter als lange angenommen", wie Reinhard Kallenbach in seiner Darstellung im Rahmen seiner Serie "Koblenzer Stadtgeschichte" für die Rhein-Zeitung darlegt. Entsprechende Funde werden dort belegt. Natürlich liegt dem auch die Frage zu Grunde, wann man von einer echten Siedlung sprechen kann.
Lesen Sie dazu
Teil 1 dieser interessanten Serie.
"Seit wann ist Koblenz Stadt? Trotz intensiver Forschungen kann diese Frage nicht eindeutig beantwortet werden. Denn eine förmliche urkundliche Stadtrechtsverleihung hat es für die Siedlung an Rhein und Mosel nie gegeben."
Quelle:
R.Kallenbach
Die vollständige Übersicht der Artikel des Historikers finden Sie unter folgender Adresse:
http://www.rhein-zeitung.de/regionales/rz-koblenz/stadtgeschichte.html
"Jetzt spricht der Architekt
Koblenz - Alexander von Canal setzt sich zur Wehr: Für die ständigen Verzögerungen beim Totalumbau der Rhein-Mosel-Halle sei nicht er, der Architekt, verantwortlich." (RZ)
mehr dazu bei der Rhein-Zeitung
Siehe dazu auch
Viel Ärger um das Chaos bei der Rhein-Mosel-Halle
2011 brachte Kultur mit "Flatrate"
Koblenz - "In einem sind sich wohl alle einig: So viel Kultur war in Koblenz wohl noch nie zu haben. Die wichtigen vier Buchstaben des Jahres: B-U-G-A. Die Dauerkarte, die schon zum Kult-Weihnachtsgeschenk 2010 avanciert war, bevor klar war, was auf dem Programm so alles zu sehen sein würde, machte Koblenzer massenweise zu wahren Kulturjüngern."
vom Kulturchef der Rhein-Zeitung Claus Ambrosius
"Die anfänglichen Diskussionen über Sinn oder Unsinn einer Buga in Koblenz waren schon weitgehend verstummt, als die Neuerungen der Buga mehr und mehr Konturen bekamen. Doch mit Buga-Beginn schlug die Stimmung in Koblenz endgültig um."
Artikel der Rhein-Zeitung (Von Redaktionsleiter Ingo Schneider - RZ)
Viel Ärger um das Chaos bei der Rhein-Mosel-Halle
Die Kosten für die Evakuierung von Koblenz wegen der Entschärfung einer Luftmine am 4. Dezember sind offenbar deutlich höher als bislang angenommen. Allein das Stiftungsklinikum Mittelrhein geht von einem Schaden von rund einer Million Euro aus.
http://www.swr.de/nachrichten/rp/-/id=1682/nid=1682/did=9055496/xl9jgz/index.html
Die Stadt Koblenz führt bis zum 15. Februar 2012 ein öffentliches Interessensbekundungsverfahren für die Nachnutzung von Immobilien (insbesondere in der Altstadt) durch:
Bürresheimer Hof
Altes Kaufhaus
Schöffenhaus
Dreikönigenhaus
Romanisches Haus (Koblenz-Horchheim)
Weitere Informationen zu den einzelnen Gebäuden und zum Verfahren finden Sie
hier
Endlos-Bau? Rhein-Mosel-Halle wird noch später fertig Koblenz -
"Jetzt gilt auch der zuletzt genannte Fertigstellungstermin im Frühjahr 2012 nicht mehr: Wann die Rhein-Mosel-Halle wirklich fertig wird, steht immer noch in den Sternen".
zur Meldung der Rhein-Zeitung
Zwei Verbände klagen vor dem BGH gegen "Einkauf aktuell" - von Ina Lockhart
"Einkauf aktuell" heißt die Werbesendung, und sie kommt von der Post. Genau das aber ist das Problem, sagt die Anzeigenblatt-Lobby und klagt. Heute beschäftigt sich das BGH mit der Post-Postille. Es geht um die Pressefreiheit.
Diese "Postille" verstopft auch -ungefragt- die Briefkästen in Koblenz. Der Wert ist eher zweifelhaft!
Die Frage allerdings bleibt ob die klagenden Werbeblätter von besserer Qualität sind.
http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/6/0,3672,8420582,00.html
"Das Landgericht Koblenz hatte 2009 abgelehnt einen inhaftierten, mehrfach vorbestraften Kinderschänder (50) in Sicherungsverwahrung zu nehmen - obwohl ihn ein psychiatrischer Gutachter für hoch gefährlich hielt. Der Sextäter saß seine fünfjährige Gefängnisstrafe ab und kam wieder in Freiheit. Dann passierte genau das, wovor der Gutachter gewarnt hatte: Der Mann suchte sich sofort ein neues Opfer." (RZ)
mehr bei der
Rhein-Zeitung
Wie würden Sie diesen Vorgang beurteilen?
Koblenz: 13.12.2011 (RZ)- "Der Koblenzer Hof wird zur Großbaustelle: Nachdem das frühere Grandhotel am Rheinufer am Freitag wegen Einsturzgefahr kurzfristig geräumt wurde, steht nun fest, dass es grundlegend saniert werden muss."
für mehr Informationen
zum Artikel der Rhein-Zeitung
Koblenz (Rhein-Zeitung): - "Im Fall eines Erdbebens droht im früheren Grandhotel „Koblenzer Hof“ am Rheinufer Einsturzgefahr – deshalb mussten die rund 160 Bediensteten des Bundesamtes für Wehrtechnik und Beschaffung (BWB), die dort ihren Dienstsitz haben, am Freitag eilig ihre Büros verlassen."
zur
Meldung bei der Rhein-Zeitung
"Die Preise für Bus und Bahn in Koblenz steigen. Koblenz/Region - Wer im neuen Jahr mit Bus oder Bahn im Gebiet des Verkehrsverbunds Rhein-Mosel (VRM) unterwegs ist, muss tiefer in die Tasche greifen: Im Schnitt um 4,9 Prozent steigen die Fahrkartenpreise."
Ein heftiger Knall am Mittwoch (7.12.2011) kurz nach 11.30 Uhr hat im nördlichen Rheinland-Pfalz Zehntausende verschreckt und verunsichert - und zahlreiche Spekulationen ausgelöst. Entgegen allen Spekulationen handelte es sich aber weder um ein Erdbeben noch um einen geplatzten Meteoriten.
Dazu eine Mitteilung der Bundeswehr im Wortlaut:
"Nach Auswertung der hier zur Verfügung stehenden Radar- und Flugbetriebsdaten unserer Fachabteilung konnte festgestellt werden, dass am 7. Dezember 2011 gegen 11:30 Uhr Ortszeit zwei belgische F-16-Kampfflugzeuge einen Schutzflug zur Wahrnehmung luftpolizeilicher Aufgaben unter Kontrolle der Luftverteidigung durchgeführt haben.
Im Rahmen dieser Flugbewegung wurde über dem ... Bereich die Schallgeschwindigkeit überschritten. Die festgestellte Flughöhe lag bei 34.000 Fuß (entspricht etwa 10,35 Km über Normal Null)."
Mehr Info dazu bei der
Rhein-Zeitung
In der Online-Ausgabe der Rhein-Zeitung berichtet
R. Kallenbach (Lokalredakteur der Rhein-Zeitung) täglich über Koblenzer Stadtgeschichte. Wenn Sie dieses Thema interessiert, können Sie sich dort problemlos und fundiert informieren. Koblenz hat nicht nur Geschichte, es lebt auch durch und mit Geschichte. Ein Blick(e) oder auch zwei lohnen sich in jedem Fall!
"Nach der Sprengung von zwei Nebelfässern am Wochenende wird die Luftmine aus dem Zweiten Weltkrieg, die im Rhein bei Pfaffendorf entdeckt wurde, voraussichtlich am Sonntag, 4. Dezember, entschärft. Die Sprengkraft der Bombe ist gewaltig, weite Teile der Stadt werden geräumt." (Quelle: Rhein-Zeitung)
Wie wär´s mit dem Besuch eines Weihnachtsmarktes hier oder anderswo? Da kann man schon einige Stunden verbringen.
Mehr dazu im Artikel der Rhein-Zeitung
Nach einem Bericht in der Rhein-Zeitung vom 22.11.2011 arbeitet die Stadt Koblenz gemeinsam mit der Polizei an einer "kleinräumigen Kriminalitätsstatik" - und will die Daten im Anschluss unter Verschluss halten.
Bei der jüngsten Sitzung der Initiative "Sicherheit in unserer Stadt" wurde das Projekt vorgestellt
Es ist wohl einzusehen, dass bestimmte Erkenntnisse im Interesse der Sicherheit der Bürger und der Effektivität der Ermittlungs- und Durchführungsbehörden nicht öffentlich gemacht werden können. Andererseits hat aber jeder Bürger das Recht, über solche grundlegenden Vorgänge im Rahmen des rechtlich Gebotenen und Möglichen unterrichtet und möglichst auch dabei eingebunden zu werden.
"Neben der praktischen Arbeit in den Projekten und Arbeitskreisen ist die Geschäftsstelle auch Nahtstelle zum Polizeipräsidium Koblenz und insbesondere zur Leitstelle "Kriminalprävention" innerhalb des Ministeriums des Innern und für Sport."
Diese "neue (Teil-)Behörde" darf daher keine "Geheim-Behörde" sein! Daraus ergibt sich dann automatisch die Frage: "Wer kontrolliert diese Geschäftsstelle? Aus dieser Sicht ist die "provokative" Überschrift des Rhein-Zeitungsartikels durchaus berechtigt!
Wegen der Entschärfung eines "Tarnnebelfasses" aus dem 2. Weltkrieg am Rheinufer in Koblenz-Pfaffendorf/Höhe Grundschule am heutigen Sonntag werden alle Bewohner im Gefahrenbereich aufgefordert, ihre Wohnungen bis spätestens 14 Uhr zu verlassen.
Alle Betroffenen wurden durch die Feuerwehr in ihren Wohnungen direkt informiert.
Die Sprengung ist für 15 Uhr angesetzt.
Koblenz bittet Autofahrer beim Parken zur Kasse
"Das Parken in der Koblenzer Innnenstadt wird teurer. Nun müssen Parker auf öffentlichen Stellflächen 1,20 Euro pro Stunde berappen. Und: Die Zahlzeit wurde bis 20 Uhr ausgedehnt."
lesen Sie den Artikel der Rhein-Zeitung
Kommentar eines Lesers:
Koblenz als Einkaufsstadt? Das wird -abgesehen vom Angebot- immer unwahrscheinlicher. Die Anfahrt und dann noch rund 5 Euro Parkgebühr (in der Innenstadt) sind teurer als eine mögliche Ersparnis.
Die Ausdehnung bis 20 Uhr am Samstag ist ohnehin schon beinahe als "Abzocke" oder noch besser als "Frechheit" zu bezeichnen! Die erstrebten Einnahmen für den städtischen Haushalt werden sich wahrscheinlich sowieso relativieren und können die "unsinnigen Ausgaben" für den unnötigen Schienenhaltepunkt auch in Jahrzehnten nicht mehr gutmachen. Wieder einmal schlechte Politik auf Kosten der Bürger!
Trotz Besserung klafft Riesenlücke im Koblenzer Haushalt
"Das Minus ist geschrumpft, aber immer noch viel zu groß für Freudensprünge: 41 Millionen Euro fehlen im Ergebnishaushalt der Stadt für das Jahr 2010. Das sind zwar knapp 14 Millionen Euro weniger als befürchtet. Aber: Der Verbrauch der städtischen Ressourcen geht weiter."
Mehr dazu in einem
Artikel in der Rhein-Zeitung
Zweibeiner gegen Zweiräder
Koblenz - "Es ist eines der großen Diskussionsthemen in Koblenz zur Zeit: Wem gehört die Straße? Immer häufiger kommen sich Rad- und Autofahrer, Fußgänger und sonstige Verkehrsteilnehmer ins Gehege."
zum
Artikel in der RZ
"Die Koblenzer Polizei beobachtet aber auch häufig „ein mangelndes Bewusstsein für die Regeln der Straßenverkehrsordnung“, so Pressesprecher Helmut Zirfas. Sie fahren entgegen der Fahrtrichtung auf Radwegen oder in Fußgängerzonen und beachten rote Ampeln häufig nicht."
Frage: Warum geht die Polizei nicht geplant und konsequent dagegen vor? Warum sagt sie nicht ungeschönt und laut, dass dazu eine größere Personaldecke nötig wäre? Fragen Sie doch einfach den Pressesprecher Herrn Zirfas (Telefon: 0261 103 2013)!
Eine andere Spezies, die Fußgänger, kennt anscheinend ebenfalls häufig nicht die Bedeutung der Farbe ROT an Ampeln. Das gilt in erhöhtem Maße für Erwachsene jeden Alters. So kann ein friedliches Miteinander nicht funktionieren!
Koblenz - "Die Koblenzer Straßen kommen die Stadt wieder richtig teuer zu stehen: Die Mittel für die Unterhaltung reichen auch in diesem Jahr nicht aus, es muss jetzt noch einmal Geld nachgeschossen werden. 500 000 Euro mehr als ursprünglich kalkuliert, werden gebraucht."
zum
Artikel in der Rhein-Zeitung (Ingo Schneider)
Leserkommentar: So etwas kommt doch nicht überraschend! Fehlt es hier nicht an einer konstruktiven und nachhaltigen Bau-Leit-Planung? Gibt es die überhaupt? Hat hier die zuständige Behörde nicht versagt?
"Koblenz - Der Universität in Koblenz stehen schwere Zeiten bevor, weil das Land sparen muss. Auf dem Campus sind die Institute für Kunstwissenschaft und Germanistik betroffen und damit mittelbar die erst auf den Weg gebrachte Ausbildung von Gymnasiallehrern in Koblenz. Außerdem wird über das Aus für das Institut für Sportwissenschaft spekuliert. Ein weiteres Gerücht: Koblenz soll der Universität Trier angegliedert werden, Landau der Technischen Universität Kaiserslautern."
zur
Meldung der Rhein-Zeitung
Auf dem Wege in die "wissenschaftliche Belanglosigkeit" :"Am Campus Koblenz geht man derzeit davon aus, dass der Norden des Landes nach der Romanistik, der Sozialkunde und der Ausbildung von Förderschullehrern noch zwei bis drei weitere Lehramtsstudiengänge verlieren wird." (RZ)
Koblenz - "Bei Baggerarbeiten im Garten ist an einem Einfamilienhaus in der Lehrhohl die Gasleitung abgerissen worden. Zum Glück blieb der Unfall folgenlos, auch deswegen, weil der Baggerfahrer das Gefährt sofort abstellte und es glücklicherweise nicht zu einem Funkenflug kam."
Diese Frage stellt sich die Rhein-Zeitung am 28.10.2011 in einem
Artikel.
Die Frage ist -aus der Sicht von koblenz-media- sehr berechtigt und sollte möglichst bald auch fundiert beantwortet werden können. Dies insbesondere, weil aus den bisherigen Verlautbarungen auf allen Ebenen nicht klar wird, was die "Piraten" eigentlich wirklich wollen und mit welchen Konzepten sie an den Start gehen.
Vieles ist fragwürdig! Was meinen Sie dazu?
KO:18.11.2011: Redaktion: Auch "keine Meinung" ist "eine Meinungsäußerung". Offensichtlich weiß niemand wirklich, was die selbsternannten "Piraten" eigentlich sind und wollen. Oder ist die Piratenzeit mit Störtebecker schon vorbei gewesen? 
"Fünf beschauliche Koblenzer Altstadtplätze, mehr als 130 festlich glitzernde Weihnachtshäuschen – und dazu Lebkuchenherzen, Lichterglanz und Literaturklassiker: Zur Adventszeit verwandelt sich eine der ältesten Städte Deutschlands in ein weihnachtliches Bummel-Paradies für Romantiker."
In genau 21 Tagen wird der Weihnachtsmarkt eröffnet.
weitere Infos:
http://www.weihnachtsmarkt-koblenz.de
Es ist schon erstaunlich, wie ein relativ normaler demokratischer Vorgang (Austritt aus einer und Eintritt in eine neue Partei) plötzlich zu einem Skandal (im Wortlaut: Knall) hochstilisiert wird.
Frau Angela Keul-Göbel war nicht immer ein bequemer Parteigänger, was aber eher für sie spricht! Konzeptlose Mitläufer haben wir ohnehin zu viele. Auch wenn man inhaltlich ihrer Linie nicht zustimmt, muss man ihr Respekt zollen.
Dass Frau Keul-Göbel das "CDU-Mandat" in eine andere Fraktion mitnimmt" wird von CDU-Chefin Anne Schumann-Dreyer stark kritisiert. Aber ist es nicht so, dass auf örtlicher Ebene zu einem überwiegenden Anteil eine Personenwahl stattfindet? Oder ist das Mandat als solches Eigentum der Partei? Wohl kaum!
"Koblenz - Sie war das Herz und die Seele der Koblenzer Mundart - bis zum Ende bemüht, ein heimatliches Kulturgut in das Heute und Morgen zu retten: Katharina Schaaf, die große Koblenzer Mundartdichterin, ist tot. Sie starb im Alter von fast 96 Jahren." (Quelle RZ)
Lesen Sie dazu einen Artikel der Rhein-Zeitung Koblenz
Su schwätze mir: Gedicht von Katharina Schaaf (Quelle: Rhein-Zeitung)
KO, 20.10.2011: Wie die RZ am Donnerstag berichtet, ist das Angebot an bezahlbaren Wohnungen für Menschen mit geringfügigem Einkommen entgegen der Aussage der Stadt nicht ausreichend.
"Für Empfänger von Hartz IV oder Sozialhilfe darf eine Wohnung zum Beispiel für eine Person maximal 50 Quadratmeter groß sein und 248,86 Euro kalt kosten."
Das aber ist vielen Vermietern offenbar nicht genug.
Lesen Sie dazu den
Bericht!
Koblenz - Die Mammutbaustelle am Zentralplatz verändert die Stadt nicht nur architektonisch: Mit der Eröffnung des "Forums Mittelrhein" werden sich die Koblenzer auch an eine neue Verkehrsführung gewöhnen müssen - und die Änderungen sind gravierend.
mehr dazu in der
Rhein-Zeitung
Damit Koblenz auch 2012 in voller Pracht erblüht, überreichte der holländische Kooperationspartner Keukenhof dem Koblenzer Oberbürgermeister Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig nun einen Korb voller Blumenzwiebeln – symbolisch für 76.762 Tulpenzwiebeln, eine für jede verkaufte BUGA-Dauerkarte.
Info:
http://www.buga2011.de/web/de/aktuelles/aktuelles_detail.php?id=1412
Wie geht es weiter mit dem Gartenschau-Gelände?
"Die Stadt und die Buga GmbH informieren am Mittwoch, 19. Oktober, in einer Bürgerveranstaltung über das Nachnutzungskonzept. Um 19 Uhr geht es im Kaisersaal des Schlosses los." (Quelle)
"Mehr als 16.100 Reisebusse, rund 8.000 Veranstaltungen und bis jetzt schon 3.367.400 Besucher – die Bundesgartenschau Koblenz 2011 ist in vielfacher Hinsicht eine „große Nummer“. Entsprechend zogen die Organisatoren bei der Abschluss-Pressekonferenz im Koblenzer Ludwig Museum ein überaus positives Fazit. Koblenz - 07.10.2011
"Tagsüber berufstätig oder Mutter sein, abends das Abitur nachholen - das ist aller Ehren wert und ganz schön anstrengend. Ein bisschen Entlastung können junge Erwachsene in Koblenz ab dem Schuljahr 2012/13 bekommen"
http://www.rhein-zeitung.de/regionales/koblenz_artikel,-Koblenz-Kolleg-fuehrt-das-Abi-Online-ein-_arid,317322.html
von tagesschau.de - Die Nachrichten der ARD
"Noch neun Tage ist die Koblenzer Bundesgartenschau geöffnet, schon jetzt ist sie aber die erfolgreichste BUGA der vergangenen zehn Jahre. 3,4 Millionen Besucher sind seit Mitte April ans deutsche Eck gekommen, um Blumen zu sehen, Seilbahn zu fahren - oder eine der 8000 Veranstaltungen zu besuchen."
http://www.swr.de/nachrichten/rp/-/id=1682/nid=1682/did=8698998/1m7at4i/
"Mehr als 16.100 Reisebusse, rund 8.000 Veranstaltungen und bis jetzt schon 3.367.400 Besucher – die Bundesgartenschau Koblenz 2011 ist in vielfacher Hinsicht eine „große Nummer“. Entsprechend zogen die Organisatoren bei der Abschluss-Pressekonferenz im Koblenzer Ludwig Museum ein überaus positives Fazit. Nach 185 Tagen wird die Bundesgartenschau Koblenz 2011 am 16. Oktober mit einer schwarzen Zahl ihre Pforten schließen. Dabei sind der Besucherrekord und das wirtschaftlich positive Ergebnis nur eine Seite dieses Erfolgs: Seit dem 15. April hat das fröhliche Sommerfest mit üppiger Blütenpracht, einem abwechslungsreichen Kulturprogramm und der spektakulären Seilbahn über den Rhein Besucher aus Nah und Fern begeistert und die Stadt mit seinen historischen Orten im wahrsten Sinne des Wortes „verwandelt“. Vieles davon wird bleiben." (BUGA-Meldung)
Am 6. Oktober präsentierte "Löhr Automobile GmbH & Co.KG" den neuen Toyota Yaris. Man konnte sehr viele Interessierte begrüßen. Mit herausragender Qualität und neuen Ideen wartet die dritte Yaris-Generation darauf von den Kunden entdeckt zu werden.
Sehen Sie dazu einige Bilder und ein Kurz-Video
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Gegen den kleinen Hunger und Durst wurden ausgefallenes "Fingerfood" und leckere Cocktails und Softdrinks gereicht. Insgesamt eine gelungene Präsentation!
Koblenz - "Die Zeit der großen Investitionen neigt sich in Koblenz allmählich dem Ende zu. Jetzt gilt es, aus den zahlreichen neuen Attraktionen in Koblenz dauerhaft etwas zu machen. Auf Andreas Bilo kommen große Herausforderung zu. Am Dienstag wurde der neue Geschäftsführer der Koblenz-Touristik offiziell vorgestellt."
zum
Artikel in der Rhein-Zeitung
Region - "Lehrer und Schüler können ein Lied davon singen: Der Gang aufs Klo gleicht mancherorts dem Besuch eines Gruselkabinetts." (Quelle)
Das Toilettenproblem ist auch der Koblenzer Stadtverwaltung bestens bekannt.
Lesen Sie dazu einen
Artikel der Rhein-Zeitung
Parken in Koblenz soll deutlich teurer werden
Koblenz (27.09.2011) -" Parken in Koblenz soll teurer werden: Statt 50 Cent will die Verwaltung in der Innenstadt 1,20 Euro pro Stunde beziehungsweise 40 Cent je 20 Minuten nehmen - und damit fast das Zweieinhalbfache des bisherigen Preises." (Quelle RZ)
Meldung der Rhein-Zeitung
Das wären dann über 100 % mehr!
Eine solche Steigerung macht Koblenz als Einkaufsstadt mehr als obsolet. Wer kann denn auf eine solche Idee kommen?
Ritter Rost und das Gespenst - Kindermusical
25.09.2011 - 10:45 - 17:00 Uhr Blumenhof am Deutschen Eck - RZ-Forum (26)

Ritter Rost begeistert Eltern und Kinder gleichermaßen. In diesem Jahr ist Ritter Rost sogar zum offiziellen Sonderbotschafter der Kulturhauptstadt Europas, der RUHR.2010 avanciert.

Bei der Buga führten 3 Kinderchöre aus Koblenz dieses Musical vor. Ihre Begeisterung steckte auch die vielen Zuschauer an, die nicht mit Applaus sparten. Als Dank erhielt jeder der teilnehmenden Chöre eine Urkunde, die u.a. auch von Ministerpräsident Beck und Oberbürgermeister Joachim Hofmann-Göttig unterzeichnet wurde.
"In der Geschichte Ritter Rost und das Gespenst geht es um Ritter Rost, der auf der Eisernen Burg im Fabelwesenwald lebt. Er bekommt eines Tages eine Aufforderung ein Ritterturnier zu gewinnen.
Doch dieser ist nicht im Geringsten über die Nachricht von dem Postboten Schlappinski erfreut, denn nach sechs verlorenen Wettkämpfen muss er beim siebten gewinnen- andernfalls würde er sein königliches Ritterpatent nicht länger behalten können.
Dass sich hinter der harten Schale aus Dosen, Wellblech, Stacheldraht und Metallnägeln ein weiches und zugleich ängstliches Herz verbirgt, ist seiner Burg – Mitbewohnerin Bö schon länger aufgefallen. So ist auch verständlich, dass er lieber mit seinem Teddy spielt als zu kämpfen, obgleich er immer wieder mit seinen Taten als "Starker Ritter" prahlt.
Der Ritter und Bö machen sich auf den Weg, um den König und die anderen Ritter darüber zu informieren, dass er selbst ein Turnier auf seiner Burg ausrichten wird.
Koks der Drache bleibt unterdessen allein zurück. "Wenn die Katze aus dem Haus ist - tanzen die Mäuse". Natürlich hält sich der freche Feuerspucker nicht an die "Ritterlichen Anordnungen" und treibt seinen Unfug. Soll er zuerst die Treppe mit Schmierseife einreiben, im Bett herumtoben, oder doch lieber Schatzkisten und Kleiderschränke durchstöbern? Um Mitternacht taucht unerwartet ein Gespenst auf, das eine neue Unterkunft zum Spuken sucht. Nach anfänglicher Schüchternheit freunden sich die beiden an. Sie versuchen sich gegenseitig Feuerspeien und Spuken beizubringen und sind damit bis zum Morgen beschäftigt.
Währenddessen klopfen König Bleifuß der Verbogene höchstpersönlich mit seinem Hofschreiber Ratzefummel ans Tor. Sie planen beim Anblick dieser Kreaturen sofort ein Gruselfest. Bald treffen die anderen Ritter in der Burg ein, um bei diesem außergewöhnlichen Spektakel dabei sein zu können. Die Zuschauer finden daran so viel Gefallen, dass jeder das Gespenst besitzen möchte. In diesem Tumult kehren der Burgherr und das Burgfräulein von der Reise zurück, und wundern sich, den König und die gesamte Ritterschaft hier anzutreffen.
Noch am selben Tag findet die entscheidende Schlacht statt, deren Sieger als Preis das Gespenst zugesprochen bekommt.
Ob Ritter Rost am Ende sein Ritterpatent behalten darf, welcher der tapferen Kämpfer das Turnier gewinnt und wer sich hinter der mysteriösen Gestalt des Schwarzen Ritters verbirgt, bleibt bis zum Schluss offen. Oder haben womöglich doch Koks und sein neuer Freund das Gespenst die Finger im Spiel?" (Quelle)
Video zum Musical bei you-tube: http://www.youtube.com/watch?v=uUuOthbyTvw
Ritter Rost - Ratzefummels Ritter-Rap
Koblenz - "Es war nicht so geplant, aber es hat sich so ergeben: Nach dem "Sturm" und dem Projekt "Irrgarten der Gefühle" steht nun zu Spielzeiteröffnung "Macbeth" auf dem Spielplan - und damit ist William Shakespeare der meistgespielte Autor der noch jungen Ära des Intendanten Markus Dietze in Koblenz." (Quelle)
Macbeth kehrt siegreich aus der Schlacht zurück und begegnet drei Hexen, die ihm eine glänzende Zukunft voraussagen.
mehr dazu
bei der Rhein-Zeitung
mehr zu Shakespeare
http://www.william-shakespeare.de/
RZ-Koblenz - "Einige Schmuckstücke der Altstadt könnten in private Hände gehen: Die Stadt will sich auf die Suche nach Käufern für den Bürresheimer Hof, das Mittelrhein-Museum und das Dreikönigenhaus machen. Die bisherigen Standorte von Jugendbibliothek, Museum und Stadtbibliothek werden ab Mitte 2013 nicht mehr benötigt, wenn die Einrichtungen in den neuen Kulturbau auf dem Zentralplatz umziehen können."
http://www.rhein-zeitung.de/regionales/koblenz_artikel,-Stadt-will-Kaeufer-fuer-Denkmaeler-suchen-_arid,310523.html
Mendelssohn-Fest - "Felix und Fanny auf Reisen"
24.09.2011 - 15:00 - 15:30 Uhr Kurfürstliches Schloss Schlossbühne (13)
Felix Mendelssohn Bartholdy fühlt sich erschöpft: immer Komponieren und Dirigieren. Irgendwann fallen ihm keine neuen Ideen mehr ein. Eine Reise wäre jetzt schön! Also machen er und seine Schwester Fanny sich in einer Kutsche auf den Weg in die Ferne. Doch ohne Musik kann ein Musiker nicht leben und nicht reisen. Also nehmen sie ein Streichquartett mit. Schweiz, Italien, Frankreich - es gibt so viele Stationen auf ihrer Reise, und bei all ihren Abenteuern begleitet sie wunderbare Musik.
21.09.2011: "Edle Tropfen, frohe Minen und flotte Klänge: Die Besucher des Koblenzer Weinfestes in Lay können sich freuen: Von Freitag, 23., bis Sonntag, 25. September, ist im Moselstadtteil weinfrohes Treiben mit Musik und guter Unterhaltung Trumpf." (Quelle)
http://www.rhein-zeitung.de/regionales/koblenz_artikel,-Koblenzer-Weinfest-oeffnet-seine-Pforten-_arid,308906.html
Reinhard Kallenbach - Stadtgeschichte Koblenz
Reinhard Kallenbach ist Lokalredakteur der Rhein-Zeitung in Koblenz. Er ist Spezialist für Stadt- und Regionalgeschichte. In seinem Blog informiert der Redakteur über die Koblenzer Stadtgeschichte.
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http://eckpunkte.rhein-zeitung.de/?author=6
Video:
Sendung vom Mittwoch, 14.9.2011 | 16.00 Uhr | SWR Fernsehen in Rheinland-Pfalz
Altersarmut ist auch in Koblenz ein Problem
Koblenz - "Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) warnt auch in der Region Mittelrhein vor einer verhängnisvollen Entwicklung: Viele Rentner kommen mit ihren Altersbezügen nicht mehr aus."
mehr in einem
Artikel der Rhein-Zeitung
Rhein-Mosel-Halle: Kritik an schlechter Zeitplanung
Koblenz - "Wer trägt die Schuld für den katastrophalen Verlauf der Großbaustelle Rhein-Mosel-Halle, der für viele Veranstalter so herbe Folgen hat? Auf eine Initiative aus der CDU-Fraktion wurde eine Sondersitzung des Stadtrats zu dieser Frage angesetzt."
Koblenz(RheinZeitung)
"Wegen der jährlichen Reinigungsarbeiten wird der Glockenbergtunnel an der Pfaffendorfer Brücke von Dienstag, 20. September, 21 Uhr, bis Mittwoch, 21. September, 6 Uhr, sowie von Mittwoch, 21. September, 21 Uhr, bis Donnerstag, 22. September, 6 Uhr, voll gesperrt."
Quelle - Rhein-Zeitung
"Seit mittlerweile fünf Monaten werden hier die Folgen eines Schwelbrandes beseitigt, ausgelöst von einem Kurzschluss in der Sakristei, den ein Kevag-Mitarbeiter bei Arbeiten außerhalb der Kirche verursacht hatte."
Lesen Sie dazu einen Artikel der Rhein-Zeitung
Laut einer Meldung der Rhein-Zeitung vom 29.August 2011 ist Koblenz die gefährlichste Großstadt in Rheinland-Pfalz. Rang 13 in der bundesweiten Kriminalitätsstatistik will schon etwas heißen!
Diese Entwicklung ist allerdings nicht plötzlich eingetreten sondern eher schleichend und vor allem unbeachtet. Dabei spielt sicher auch die mangelnde Präsenz der "Ordnungsmacht Polizei" eine Rolle, die ohne Frage auch auf die politisch initiierte Ausdünnung der Personaldecke dieser Behörde und ihre unzureichende Ausstattung zurück zu führen ist.
Kriminalität selbst (in jeder Form) ist aber auch eine allgemeingesellschaftliche Erscheinung, die im Kleinen beginnt. Wenn man mit offenen Augen durch die Stadt geht, fällt auf, dass viele Bürgerinnen und Bürger es mit Geboten und Vorschriften nicht sehr genau nehmen! Wenn dabei keine negative Reaktion erfolgt, wird das dann zur Gewohnheit. Warum soll man sich an "unbequeme" Vorschriften halten, wenn die Übertretung nicht prinzipiell geahndet wird oder werden könnte?
Koblenz - RZ 24.08.2011 - Nach stundenlangem Nervenkrieg gelang es den Experten des Kampfmittelräumdienstes spät in der Nacht, den Zünder einer Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg zu entschärfen.
http://www.rhein-zeitung.de/regionales_artikel,-Fliegerbombe-in-der-Naehe-von-Ikea-gefunden-_arid,294379.html
KO-19.08.2011:
Nur leichte Verletzungen
Auf dem Busparkplatz Fritschkaserne der BUGA Koblenz 2011 wurde am 19. August, am Morgen eine Frau von einem Blitz getroffen.
Der Blitz schlug in den Regenschirm ein, den die Frau aufgespannt hatte. Notarzt und Rettungskräfte waren sofort zur Stelle.
Glücklicherweise erlitt die Frau nur leichte Verletzungen und wurde zur Behandlung und Beobachtung in ein Koblenzer Krankenhaus gebracht. Lebensgefahr hat zu keiner Zeit bestanden.
17.07.2011 - 11:07 von Dipl.Päd. Manfred Schreiber (Kommentare: 0)
Die
BUGA 2011 in Koblenz feierte inzwischen Halbzeit. Der Erfolg insgesamt
(was die Besucherzahl betrifft) ist um einiges besser als erhofft.
Schon mehr als 1.600.000 Besucher wurden gezählt. Auch die Zahl der
Dauerkarten ist auf weit mehr als 50.000 gestiegen.
Zur Anregung für einen Besuch finden Sie an folgender Adresse
http://www.writers-desk.de/BUGA-Koblenz/Bildimpressionen_vom_16.Juli_2011
eine
kleine DIA-Schau von einem Besuch am 16. Juli. Die Bilder liegen
hochaufgelöst vor und brauchen zum Laden schon etwas Zeit. Dafür aber
ist die Ansicht brillianter.
14. April 2011, 11 Uhr, Löhrrondell
"Am
14. April wird die offizielle Inbetriebnahme des Haltepunktes
Stadtmitte gefeiert. Gemeinsam mit dem Land Rheinland-Pfalz konnte
dieses nachhaltige Infrastrukturprojekt umgesetzt und die seit über 30
Jahren existierende Idee, direkt im Herzen der Einkaufsstadt Koblenz
aussteigen zu können, verwirklicht werden."
Quelle: http://www.koblenz-touristik.de/veranstaltungen/stadtfeste/eroeffnung-haltepunkt-stadtmitte.html
Sie finden
hier
in den nächsten Tagen alles Wissenswerte zur Galerie Eva Tent in
Koblenz - Florinspfaffengasse 5 (Nähe Liebfrauenkirche)- und den
ganz speziellen Ausstellungen im Rahmen der BUGA-2011 in Koblenz.
Schauen
Sie einfach wieder vorbei und erleben Sie Bilder, die von renommierten
Künstlern speziell für die Buga gemalt worden sind.
Ihre Galerie Eva Tent
Veranstaltungskalender der Stadt (Buga-Spezial "Das Lächeln der Gärten" · Sonder-Ausstellung der Galerie Eva Tent zur Buga)
Am Samstag,09.04.11, von 15.00 - 17.00 Uhr findet das Kinderfest "Unsere Kleinsten - ganz groß" in den Rheinanlagen (Konzertmuschel am Café Rheinanlagen) im Beisein des Oberbürgermeisters der Stadt Koblenz als Schirmherr der Veranstaltung statt.
"Gemeinsame Veranstaltung des Fördervereins Rheinanlagen e.V. und des Koblenzer Bündnisses für Familie
Der Förderverein Rheinanlagen e.V. lädt zu dem Kinderfest „Unsere Kleinsten – Ganz Groß!“ ein, das zum vierten Mal am Samstag, 09.04.2011 von 15 bis 17 Uhr an der Konzertmuschel in den Rheinanlagen stattfindet. Der in Kooperation mit dem Koblenzer Bündnis für Familie durchgeführte und mittlerweile schon traditionelle Familiennachmittag wird auch in diesem Jahr allen Beteiligten wieder großen Spaß bereiten.
Unsere Kleinsten zwischen zwei und fünf Jahren sollen wieder einmal auf einer großen Bühne im Mittelpunkt stehen und bei einem Fest die Stärkung des Selbstwertgefühles, Anerkennung und Wertschätzung gezeigter Leistung erleben. Gleichzeitig soll den Erzieherinnen der Betreuungseinrichtungen für ihre wertvolle pädagogische Arbeit gedankt werden. Und unsere ausländischen Mitbürger sollen gelebte Integration erfahren. Unser Oberbürgermeister, Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig, wird die Gäste als Schirmherr begrüßen. Und auch die Bürgermeisterin Marie-Theres Hammes-Rosenstein wird erwartet.
Die Konzertmuschel in den Rheinanlagen (am Café Rheinanlagen) wird dann wieder zum Ort für annähernd 200 Kinder aus sechs Koblenzer Kinderbetreuungseinrichtungen, die aus ihrem Alltag Lieder und Tänze zum Zuschauen und Mitmachen vorführen. Die Kindergärten St. Peter (Neuendorf), Sonnenschein (Koblenz-Mitte) und Spatzennest (Karthause) sowie die Kindertagesstätten Maria Himmelfahrt (Koblenz-Asterstein), Eulenhorst (Metternich) und Bodelschwingh (Lützel) haben mit viel Phantasie ein tolles Programm zusammengestellt. Für etliche der Kleinen ist es eine Premiere, mit so vielen anderen Kindern auf einer Bühne zu stehen und vor Publikum ihre Darbietungen zum Besten zu geben. Für andere, die das Fest schon freudig erwarten, ist schon fast Routine in der Konzertmuschel vor Publikum aufzutreten.
Und wieder wird auch ein Karussell dazu beitragen, dass die kleinsten Koblenzer Bürger auf ihre Art feiern und Spaß haben. Die Organisatoren hoffen, dass das Wetter mitspielt, damit Teilnehmer und Besucher sich auf der Picknickwiese finden können und sich bei guten Gesprächen näher kennen lernen.
Der Förderverein Rheinanlagen e.V. und das Koblenzer Bündnis für Familie verbinden mit diesem bunten Nachmittag Aspekte von Bildung, Kultur und Generationen übergreifendem Verständnis. Und wie die Erfahrung der vergangenen Jahre gezeigt hat, ist das beliebte Fest gelebte Integration von Koblenzern und unseren ausländischen Mitbürgern."
Nachtrag: 9.04.2011 13:55 | Koblenz | Koblenz (Stadt)
Löhrstraße in Koblenz feierlich ihrer Bestimmung übergeben
Bei bestem Wetter wurde heute mit einer gut besuchten Feier die Löhrstraße wieder ihrer Bestimmung übergeben. Die -nach den Worten von Oberbürgermeister Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig- wichtige und nun wieder schöne Löhrstraße ist geschaffen für "pulsierendes Leben auf 2 Beinen". "Man muss nicht auf die grüne Wiese zum Einkaufen, man kann in der Stadt einkaufen", so der OB.
Besonders viel Beifall bekam er für seine Aufforderung die Straße in Besitz zu nehmen, aber keine Kaugummis oder Kippen darauf achtlos wegzuwerfen.
Bildquelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Koblenz_im_Buga-Jahr_2011_-_Er%C3%B6ffnung_L%C3%B6hrstra%C3%9Fe_1.jpg
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Entdecken Sie die Einkaufsstadt und die neue Löhrstraße
Am 9. April 2011 ist es endlich so weit: „Dann lädt die neue Löhrstraße nach rund zweijähriger Bauzeit wieder uneingeschränkt zum Flanieren ein". Die Stadt Koblenz möchte diesen Tag gebührend feiern. Nicht nur die Offiziellen sind an diesem Tag geladen; es wird mit allen Händlern, Kunden und Besuchern gefeiert.
Die offizielle Eröffnung mit geladenen Gästen findet im Bereich Löhrrondell statt. Vor der Kulisse der historischen „Elektrisch“, einer Straßenbahn die einst über die Löhrstraße in die Altstadt gefahren ist, wird die Einweihung der neu gestalteten Löhrstraße im festlichen Rahmen mit Vertretern aus Politik, Handel und Handwerk sowie den ausführenden Firmen gefeiert.
Der Festakt findet am 09.04.2011 um 11.30 Uhr am Löhrrondell statt.
Nach den Grußworten von Oberbürgermeister Prof. Dr. Joachim
Hofmann-Göttig und Kerstin Streich (Pressereferentin der Vertretung der
Europäischen Kommission in Bonn) wird Ratsmitglied Manfred Gniffke noch
eine Hymne „Off die Liehr" in Kowelenzer Platt vortragen. Danach werden
Frau Streich und OB Hofmann-Göttig feierlich ein „rotes Band“
durchschneiden. Der Festakt wird ansprechend musikalisch und optisch
umrahmt.
http://www.hofmanngoettig.de/?p=39262
mehr dazu beim Mittelrhein-Kurier
weitere Nachrichten zum BUGA-Beginn
In mehreren Artikeln in der RZ (04.04.2011) "beschwert" sich das Ordnungsamt wegen der Parkgewohnheiten rücksichts- und veranwortungsloser Autofahrer, speziell in der Rheinstraße. Na ja, wegen der BUGA muss man schon ein wenig "Schau" betreiben.
Aber an vielen Stellen ist das schon lange üblich und wird anscheinend nicht geahndet. Beispiele dazu vor der CONSULT-INVEST (häufig ein Jaguar oder andere große Limousinen - Passieren mit Rollator oder Kinderwagen ist bei weniger als 75 Zentimeter nur noch über die Straße möglich!) oder noch gravierender vor der Notarkammer ebenfalls in der Roonstraße, wo Autos speziell der höheren Preisklasse direkt vor der Kreuzung Hohenzollernstraße - weniger als 3 Meter!) parken. Offenbar gibt es hier besondere Bedingungen für "besondere Menschen." Jeden Tag kontrolliert das Ordnungsamt diesen Bereich. Viele Autofahrer, die ohne jegliche Behinderung des Verkehrs vielleicht mal einige Minuten zu lange parken erfahren diese Vorzugsbehandlung nicht!
Dazu zwei weitere konkrete Beispiele an anderer Stelle:
In dem Artikel bittet das Ordnungsamt die Autofahrer um mehr Rücksichtnahme. Bei der großen Menge rücksichtsloser Autofahrer in Koblenz eher ein Eingeständnis der "Unfähigkeit" des Ordnungsamtes. Die Klage wegen zu weniger Einsatzkräfte scheint auch eher ein Abenkungsmanöver. In der Schlossstraße, der Löhrstraße und an anderen Orten, wo man schön spazieren kann, sind meist mehr als genug Mitarbeiter im gemütlichen Schlendergang auszumachen.
Vielleicht jetzt einmal im Umkehrschluss eine Bitte an das Ordnungsamt: Schafft doch erst einmal eine Prioritätenliste je nach Gefährlichkeit und bringt diese auch der Öffentlichkeit zur Kenntnis. Große Artikel in der Rheinzeitung mit momentanen Schwierigkeiten sind eher geeignet von Grundproblemen abzulenken.
Gefordert sind "kluge" (man merke das Wortspiel!) Entscheidungen!
Rechtsextremisten demonstrieren in Koblenz 19.03.2011
sehen Sie dazu ein Video bei youtube
http://www.youtube.com/watch?v=0N3PToTM-1o
"Die Bilder, die uns von der Katastrophe in Japan erreichen,
wirken auf Kinder verstörend und erschreckend. Viele Experten raten
daher, dass Kinder unter zehn Jahren überhaupt keine Nachrichten für
Erwachsene - weder im Fernsehen noch online - ansehen sollten.
Das Web bietet aber spezielle Angebote für Kinder, die Informationen
kindgerecht und informativ aufbereiten - ohne zu verharmlosen. Dazu
gehört etwa der Webauftritt des Kinder-Nachrichtenmagazins Logo
[http://www.tivi.de/fernsehen/logo/start/].
Dort gibt es etwa einen Experten, der den jungen Nutzern im Live-Chat
für Fragen zur Verfügung steht. Auch die Kinder-Nachrichtensendung
Neuneinhalb
[http://www.checkeins.de/neuneinhalb-fernsehen.html] gibt kindgerechte Infos zum Atomunfall." (Quelle: Der Newsletter von
www.buerger-cert.de)
"Die Bundesregierung will alte AKW vom Netz nehmen. Wie sicher sind
die deutschen Atommeiler überhaupt? Jeder Betreiber muss Probleme an das
Bundesamt für Strahlenschutz melden. In den vergangenen 30 Jahren gab
es mehr als 4000 Störfälle - ein Überblick. " Zitat aus dem Spiegel
Zum Beitrag
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,750889,00.html#ref=rss
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"Die Atomkatastrophen in Japan sind eine Zäsur
für die weltweite Debatte über die Kernkraft. Sie ist kein
Zukunftsmodell. Kanzlerin Merkel wird ihren Pro-AKW-Kurs schon bald
ändern." Von Roland Nelles
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,750704,00.html#ref=rss
Eine große Mehrheit der Deutschen ist für eine Rücknahme der Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke. Demokratie bedeutet eigentlich "Herrschaft des Volkes". Demnach haben wir in Deutschland keine Demokratie, sondern eher eine "Autokratie", d.h. das Volk wird erst gar nicht mehr gefragt. Gute Nacht Deutschland!
Dutzende Passagiere an Brechdurchfall erkrankt
(01.01.2011) - Ausgerechnet an Silvester sind Dutzende Menschen auf einem Schiff in Koblenz an Brechdurchfall erkrankt. Der Fahrgastdampfer wurde unter Quarantäne gestellt. Die Partygesellschaft musste die Nacht an Bord verbringen.
http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/25/0,3672,8180281,00.html
"Die baufällige Koblenzer Europabrücke, eine der Haupt-Schlagadern in der Stadt, wird seit Monaten saniert. Stadteinwärts gibt es jetzt nur noch eine Fahrspur - wegen der tiefen Temperaturen hat sich in der Brücke Eis gebildet, Beton und Stahl könnten weiter aufreißen. Die Brücke ist nicht mehr sicher befahrbar. Oberbürgermeister Hofmann-Göttig musste am Dienstag einen Notfallplan verkünden."
info: http://www.swr.de/nachrichten/rp/-/id=1682/did=7300864/pv=video/nid=1682/u173hi/index.html
Nach einem Bericht der Rhein-Zeitung vom 4.12.2010 gibt es an der Baustelle Schienenhaltepunkt vermutlich eine weitere Kostenexplosion. Von den ursprüglichen 9,1 Mio auf 18,5 Mio €.
Diese Baumaßnahme war speziell als "BUGA-Baumaßnahme" definiert worden. Welche fiskalischen Hintergründe hier zu Grunde liegen, sollte der Bürger einmal erfahren. Der Stadtrat hat mit Mehrheit bisher die Baumaßnahme selbst und alle Steigerungen abgenickt. Wurden die Gründe dafür in der Öffentlichkeit verständlich dargestellt und diskutiert? Wäre hier nicht auch eine Schlichterrunde nötig?
"Das ist eine skandalöse Verschwendung von Steuergeldern" (A. Biebricher, CDU). Hat die CDU schon immer dagegen gestimmt? Auch wenn die Mehrkosten gestaffelt im Haushalt getragen werden sollen, ändert das nichts an der enormen Mehrverschuldung des städtischen Haushalts. Eine solche Summe lässt sich anderswo wohl nicht so einfach einsparen. Oder sollen wir in Koblenz, wie in anderen Städten bei der Kultur und der Bildung sparen?
Davon unberührt ist die Frage erlaubt, warum solche Kosten für die kurze BUGA-Zeit sinnvoll gewesen sein sollen.
Brauchen wir in Koblenz überhaupt einen solchen Haltepunkt, und wem nützt er letztendlich? Hat die "Bahn" hier, wie in Stuttgart, wieder einmal alle über den Tisch gezogen?
Der Weg vom HBF in die Stadt ist nicht weit und auch Bahntouristen (auch nach der BUGA) durchaus zuzumuten.
Falls Sie Ihre Meinung auch öffentlich sagen wollen, finden Sie hier eine Möglichkeit! Ihre Mailadresse wird nicht weitergegeben, sondern mit der Veröffentlichung direkt gelöscht!)
Mit dieser Fachtagung möchte der Landesjugendring Rheinland-Pfalz einen Überblick über das Thema geben, für die besonderen Bedarfe in der Jugendarbeit sensibilisiere, über wirksame Präventionskonzepte informieren und Mitarbeiter/-innen der Jugendarbeit bei der praktischen Umsetzung unterstützen.
Tagungsort: Feuerwehr- und Katastrophenschutzschule, Jugendfeuerwehr Rheinland-Pfalz, Lindenallee 41-42, 56077 Koblenz
mehr dazu: http://www.ljr-rlp.de/cms/front_content.php?client=1&lang=1&idcat=12&idart=1107&m=&s=
Es ist schon erstaunlich, wie man sich in der Presse (Rhein-Zeitung) aufregt, dass Indendant Markus Dietze und sein Team für die Eröffnungspremieren des Theaters das Auftreten von Besuchern in "angemessener Bekleidung" wünschen. Es ist doch kein Zeichen von Modernität, jede nur mögliche Kleidung bei Theaterbesuchen als angemessen zu bezeichnen wie Reporter Tim Kosmetsche andeutet. (Oder sollte der Kommentar mal wieder eine Satire sein und keiner merkt es?)
Werden am Ende bei entsprechender Witterung auch Badeanzüge zugelassen bzw. als zulässig angesehen!? 
Es ist auch kein Rückgriff auf "bürgerlich-gesellschaftliche Konventionen"(O-Ton Kosmetschke), sondern nur eine Art des Respekts gegenüber einem gesellschaftlichen und künstlerischen Ereignis". Wenn man es bösartig ausdrücken möchte, könnte man auch sagen "schlampige Kleidung lässt den nötigen Anstand vermissen". Respekt (und Anstand) sind aber heute nicht mehr modern, erlaubt ist fast alles, was einem in den Sinn kommt.
Was meinen Sie dazu?==> Ihre Einstellung oder Anmerkung
Für den Ausbau der Festung Ehrenbreitstein zur Bundesgartenschau 2011 in Koblenz liegen Fördergelder in Höhe von 2,6 Millionen Euro bereit. Mit der Finanzspritze sollen in der Festung drei zusätzliche Glanzpunkte eingerichtet werden.
Zum Beitrag: http://www.swr.de/nachrichten/rp/-/id=1682/nid=1682/did=6848618/zrgqxn/index.html
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In einem Artikel der Rhein-Zeitung vom 22.03.2010 wird auf eine Anfrage der Freien Bürgergruppe Koblenz eingegangen.
Thema: Gibt es Vorgaben in Bezug auf die Anzahl der zu erstellenden Verwarnungen durch das Ordnungsamt?
Amtsleiter Klug anwortet darauf: "Nein die gibt es nicht!"
Im weiteren Verlauf des Artikels räumt er aber ein: "Bleiben einzelne Mitarbeiter deutlich unter dem Schnitt aller anderen, wird mit diesen das Gespräch gesucht".
Klug ist diese Antwort allerdings nicht. Letztendlich bedeutet das doch, dass die Kollegen, die weniger Knöllchen verteilen- aus welchen Gründen auch immer- ja nicht wissen können, wieviel Knöllchen die anderen verteilt haben. Daher werden sie natürlich versuchen, sich nicht nach unten abzugrenzen und mehr Verwarnungen aussprechen, auch um das angedrohte Gespräch zu vermeiden.
Weiter heißt es in der offiziellen Antwort, dass "das Erreichen der durchschnittlichen Verwarnungsszahl (den Mitarbeitern, Zusatz durch die Redaktion) nahegelegt" wird.
Gleichzeitig wird in der Antwort deutlich, dass offensichtlich Mitarbeiter des Ordnungsamtes "mit hohem persönlichen Einsatz"(O-Ton) mehr Verwarnungen aussprechen, während die anderen "unterdurchschnittliche Leistungen" (O-Ton) erkennen lassen. Was das in Wirklichkeit bedeutet sei dem Leser dieser Zeilen in seiner persönlichen Beurteilung selbst überlassen!
Da nicht anzunehmen ist, dass Herr Klug wirklich "unklug" ist, scheint uns die Frage der FBG nicht wirklich beantwortet- Er mogelt sich damit um klare Abgrenzungen herum. Eine übliche Reaktion von Verwaltungsleuten, die oft nicht die Wahrheit sagen können, dürfen oder wollen! Irgendwie kommt uns da die Erinnerung an bestimmte Verfahrensweisen in der ehemaligen DDR (Held der Arbeit?) ins Gedächtnis zurück.
Der Hinweis auf die besondere Situation der Stadt durch die BUGA macht die Sache auch nicht wirklich klarer. Lange vor der BUGA gab es da auch keine Unterschiede!
Wir möchten hier keine direkte Lüge unterstellen, aber hält Herr Klug uns Bürger für so dumm, dass wir die wahren Hintergründe nicht erkennen können? Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube!
Erkenntnis: Nicht jeder der Klug heißt handelt auch klug!
Lesen Sie dazu eine Meldung in
Blick aktuell 17.07.2010
Aber dem Plan muss dann auch politisches Handeln folgen. Bitte nicht nur ankündigen, auch tun (oder zumindest sagen, warum es im Augenblick noch nicht geht!).
mehr dazu: http://www.hofmanngoettig.de/?p=21243
Eine von 20 Frauen zwischen 50 und 69 bekommt Brustkrebs. Je früher die Krankheit erkannt wird, desto besser sind die Heilungschancen. Deswegen werden seit einigen Jahren alle Frauen im "kritischen Alter" zur Mammographie eingeladen. In Koblenz startet jetzt ein "Mammographie-Screening-Express", der es Frauen in kleinen Städten und auf dem Land einfacher machen soll, zur Brustkrebs-Früherkennung zu gehen.
Die Jungfernfahrt ist gelungen.
Um 11 Uhr am Donnerstag schwebte in Koblenz die erste Buga-Gondel mit drei Technikern der Firma Doppelmayr auf dem Dach von der Festung Ehrenbreitstein aus über den Rhein. Bei der Montagefahrt überprüften die Techniker, ob die erste und bisher einzige der geplanten 18 Gondeln glatt und gleichmäßig über die Seile läuft.Dabei lief alles bestens.
Zahlreiche Schaulustige verfolgten das Ereignis von der Rheinufer-Promenade.
Weitere neun Gondeln werden nun bis Mitte Mai montiert.
Die Einweihung selbst erfolgt laut Plan beim Baustellenfest am 4. Juli.
Dabei dürfen dann erstmals Besucher mit der Seilbahn fahren.
Einige Bilder dazu finden Sie
beim SWR

Ausschnitt aus dem Lokalanzeiger vom 28.April 2010
Wir hoffen, dass dieses Angebot auch offen angenommen wird. Die Bürger werden es danken.(medienkiosk)
Freude, Rummel, Anstehschlangen 364 Tage vor BuGa-Eröffnung
Szenenbericht vom 1. Tag BuGa-Dauerkartenvorverkauf mit diversen Stellungnahmen, u.a. von Ministerpräsident Beck, Staatssekretär Lewentz und dem künftigen OB Hofmann-Göttig
Video: TV-Mittelrhein 15.04.2010 (Dauer 07:05 Minuten)
Mit Klick bitte TV-Mittelrhein Video starten
Großes Frühlingsfest im DB Museum Koblenz - anläßlich des Dampfspektakels 2010 in Rheinland-Pfalz
Rund um das große dampfspektakel 2010 finden Sie jede Menge Bahnhofsfeste und interessante Rahmenveranstaltungen zur Faszination Eisenbahngeschichte – z. B. im DB Museum Koblenz oder im kleinen Jünkerather Eisenbahnmuseum.
http://www.dampfspektakel.info/veranstaltungen/dampfveranstaltungen/
Das Besondere: Alle Dampf-, Diesel- und Stromzüge werden den verschiedenen Eisenbahnzeitaltern entsprechend zusammengestellt. So können Sie z. B. aus dem D-Zug von 1968 in den Preußischen Länderbahn-Zug von 1890 umsteigen und 175 Jahre deutsche Eisenbahngeschichte live erleben – u. a. mit dem legendären Trans-Europ-Express „Rheingold“ und vielen anderen besonderen Zügen.
Impressionen aus Lützel:
Joachim Hofmann-Göttig, ehrenamtlich als Professor an der Universität in Koblenz tätig, hat „seiner“ Uni-Bibliothek eine größere Schenkung gemacht.
Seit Mitte der 70er Jahre sammelt er Studien verschiedener Wahlforschungs-Institute. Insbesondere die Berichte zu Landtags-, Bundestags- und Europawahlen von INFAS, Infratest Dimap und der Forschungsgruppe Wahlen hat er seit über 30 Jahren fast vollständig gesammelt. Mehr als fünf Meter Aktenregale füllt die wertvolle Sammlung (Neu-Kaufpreis: über 10.000 Euro). Mit der Schenkung stehen die Studien künftig insgesamt für Forschungszwecke in der Uni in Koblenz zur Verfügung.
Hofmann-Göttig hat selber mehrere Bücher aus dem Bereich Wahlforschung verfasst (Die jungen Wähler 1984, Emanzipation mit dem Stimmzettel 1986, Die neue Rechte 1989) und über diesen Arbeitsbereich an der Universität in Gießen viele Jahre gelehrt.
In den letzten Jahren hat er seine Lehrtätigkeit an der Universität in Koblenz aktuellen Fragen der Bildungspolitik und der Kulturpolitik gewidmet. Über die Seminare hat er insgesamt sechs Reader herausgegeben und jeweils in der Universitätsbibliothek der akademischen Öffentlichkeit übergeben.
Im Wintersemester 2010/11 wird der zukünftige Koblenzer Oberbürgermeister seine Lehrtätigkeit in der Uni in Koblenz fortführen mit einem Seminar aus dem Bereich der „angewandten Regierungslehre“. Am Beispiel der Stadt Koblenz sollen seine Studenten/innen lernen, wie vielfältig in der Kommunalpolitik die Möglichkeiten der aktiven Beteiligung von interessierten Bürgern/innen ausfallen.
Hofmann-Göttig: „Für mich ist es wichtig, dass künftige Sozialkundelehrer/innen nicht nur die Theorie aus Lehrbüchern lernen, sondern unmittelbar aus der Praxis. Deshalb wirke ich seit zwölf Jahren unbesoldet als Lehrbeauftragter und versuche dies auch als OB weiter zu tun.“
Eichendorffstr. 5, 56075 Koblenz
E-Mail: Herzog.Hofmann-Goettig@t-online.de - Internet: www.hofmann-goettig.de
Markus Dietze leitet seit Herbst 2009 das Dreisparten-Haus in Koblenz. Er möchte es für neue Autoren und Komponisten öffnen, was ihm auch viel Kritik einbringt.
Eine Sendung des ZDF zeigt Dietze bei den Proben zu seiner Eröffnungsinszenierung "Jeff Koons".
"Unübersehbar, dass da einer sein Handwerk versteht. Stimmiges Licht, sicheres Gefühl für Raumnutzung und Atmosphäre; dazu treffliche Personenführung mit Geschick dafür, aus neun Koblenz-Neulingen und vier übernommenen Mimen ein harmonisierendes Ensemble mit Potenzial zu bilden. Letzteres ist eine der ganz wichtigen Aufgaben für die Startphase einer neuen Theaterbelegschaft." (
Andreas Pecht)
http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/982712/Markus-Dietze-im-Gespraech
Am 24.02.2010 fand im Ludwigmuseum das Konzert
"Von Vivaldi bis Csárdás" statt.
Wir haben es besucht und einen unvergesslichen Abend erlebt. Die beiden Künstler Ariana Burstein (Cello) & Roberto Legnani (Gitarre) faszinierten mit ihrer Instrumentaltechnik und noch mehr mit ihrem ganz persönlichen Stil unmerklich und immer mehr die Zuhörer.
Egal ob das brillante Gitarrenkonzert in D-Dur von Antonio Vivaldi oder der berühmte Csárdás von Vittorio Monti, unweigerlich wurde man mit einer schwebenden Leichtigkeit mitgenommen in einen Zustand emotionaler Eingenommenheit und träumerischen Wirklichkeit, die nicht enden wollte.
Neben Roberto Legnani mit seiner Virtuosität an der Gitarre setzte insbesondere Ariana Burstein ihr Cello in einer Art und Weise in Szene, die nahezu unwirklich die Aufmerksamkeit aller Zuhörer beanspruchte und auf eine wunderbare musikalische Reise einlud. Solche Töne von einem Cello -mal schmelzzart und dann wieder brausend agressiv- hört man wahrscheinlich nur selten!
Der nicht enden wollende Beifall war nur der Ausdruck eines besonderen Augenblicks des Musikgenusses.
Hoffentlich werden die beiden nächstes Jahr wieder im Ludwig-Museum zum Träumen einladen!
Chefduzer.de ist eine unkonventionelle und kostenlose Internet-Plattform, die Studenten der Universität und Fachhochschule Koblenz mit regionalen Unternehmen aus Koblenz und Umgebung verbinden soll. Für die Unternehmen bietet sich die Möglichkeit ihre studentischen Jobs zielgerichtet zu platzieren und somit qualifizierte Bewerbungen zu erhalten. Für Studenten wiederum sind alle angebotenen Jobs auf einen “Mausklick” kostenlos einzusehen sowie per RSS abonierbar um ständig auf dem neusten Stand zu sein.
http://www.chefduzer.de
http://www.swr.de/nachrichten/rp/-/id=1682/nid=1682/did=5904730/1wuswws/index.html
“Kinder schützen – Jugendhilfe stärken! “ Dies ist die Zielsetzung der Koblenzer Initiative „Jede Woche 3“, die Fachleute aus den unterschiedlichsten Arbeitsfeldern und Professionen nach Koblenz einlud. Schnell einigten sich die Fachleute aus Wissenschaft, Soziale Arbeit, Gesundheitsämtern, Medizin und Rechtsmedizin, Frauenprojekten, Polizei und Justiz, Kommunen und Medien auf die „Koblenzer Resolution für einen bedarfsorientierten Kinderschutz“.
http://pfad.wordpress.com/2009/08/01/koblenzer-resolution-fur-einen-bedarfsorientierten-kinderschutz/
Neue Intendanz Rheinische Philharmonie
Im
Auftrag des Kultusministeriems RLP aber auch als künftiger
Oberbürgermeister von Koblenz stellte Kulturstaatssekretär Prof. Dr.
Joachim Hofmann-Göttig heute (19-11-09) im Görreshaus den neuen
Intendanten der Rheinischen Philharmonie Koblenz vor.
Er war selbst
Vorsitzender der Findungskommission, die im Einvernehmen mit dem
Generalintendanten Rainer Neumann, aus mehreren Vorschlägen einstimmig
für Frank Lefers stimmte, der bisher Orchestergeschäftsführer der
Philharmonie Bielefeld war.
F.Lefers
wird nach Darstellung des Staatsekretärs auch die Intendanz der
"Mittelrhein-Musik-Momente" übernehmen. Er erhielt einen Vertrag über 5
Jahre und wird auch seinen Wohnsitz in Koblenz oder Umgebung nehmen.
„Mit
Frank Lefers erhält die Rheinische Philharmonie in Koblenz einen
Intendanten, der nicht nur über eine gründliche Erfahrung als
Orchestermusiker verfügt, sondern auch die Orchesterverwaltung – durch
verschiedenste Beschäftigungen auf unterschiedlichen Ebenen – quasi aus
dem Effeff kennt. Ich bin sicher, dass das Staatsorchester in
Koblenz unter der gemeinsamen Führung von Frank Lefers und dem
Chefdirigenten Daniel Raiskin in eine gute und erfolgreiche Zukunft
blicken kann.“ Das unterstrich Kulturstaatssekretär Prof. Dr.Joachim
Hofmann-Göttig, der heute nach der Vorstellung des neuen Intendanten in
der Orchesterversammlung, gemeinsam mit dem Chefdirigenten Daniel
Raiskin Frank Lefers in Koblenz der Öffentlichkeit
vorstellte." (Quelle
nmz/kiz)
Auch Daniel
Raiskin der Chefdiregent der Koblenzer Philharmonie hieß ihn herzlich
willkommen und freute sich auf eine gute Zusammenarbeit für die Zukunft
des Orchesters.
F.Lefers
betonte in seiner Dankesrede, dass er schon bei seiner Einführung beim
Orchester (14:00 Uhr) den Eindruck bekommen habe, dass dieses Orchester
ihm sehr lebhaft und aktiv erschienen sei und er sich voll seiner
Aufgabe widmen werde.
Auf die Frage von TV-Mittelrhein, ob er schon wisse, was er vielleicht ändern werde, antwortete er: "Für eine solche Frage ist es noch viel zu früh." Es sei jetzt erst einmal die Zeit die gemeinsame Arbeit zu beginnen.
Die Rhein-Insel Niederwerth verändert sich. Ob zum Guten oder Schlechten, da sind sich ihre Bewohner nicht einig. Ursprünglich war die Insel bekannt, weil hier Erdbeeren und Spargel bestens gediehen. Heute entdecken Inliner und Radfahrer sie für sich.
mehr zu
Binneninsel im Wandel
(KO, 28.07.09) Immer häufiger fällt auf, dass es in Koblenz anscheinend üblich ist, sinnvolle Vorschriften und Gebote nach Lust und Laune zu übertreten. Dies betrifft zum Beispiel die
Radfahrer und auch Autofahrer. Rote Ampeln laden anscheinend zum Überschreiten bzw. Überfahren der Straße ein. Dabei gibt es fast keine Unterschiede zwischen den Generationen zwischen 15 und 50. Ich habe kürzlich einen Erwachsenen gebeten nicht loszulaufen wenn auch Kinder an der Ampel stehen. Antwort: Du Arschloch solltest das Maul halten! Was geht das dich an! Offensichtlich denkt jeder nur noch an sich, totale Egoisten ohne jegliche soziale Verantwortung.
Manchmal bekommt man auch die seltsamsten Ausreden, bei denen jeder aber sofort merkt, dass es nur Ausreden sind. Die selben Leute. die es doch so eilig hatten, trifft man dann manchmal bei dem nächsten Schaufenster wieder an, wo sie dann plötzlich Zeit haben.
An den Ampeln herrscht oft ein Gedränge, das keinerlei Rücksicht auf ältere Menschen nimmt, geschweige denn ihnen hilft. Die Gesichter meist starr und ohne Ausdruck nach unten oder vorne gerichtet und meist nicht sehr freundlich gestimmt.
Zigarettenkippen und leere Schachteln landen im nächsten Vorgarten (oder wo man halt gerade steht!), ebenso wie die Reste von McDonalds-Verpackungen. Dazu kommt noch, dass die Zahl der Überfälle auch zunimmt.
In anderen Städten habe ich das in diesem Ausmaß noch nicht festgestellt. Wenn z.B in Stuttgart ein Fremder mit fragenden Blicken die Straße entlang schaut, braucht er nicht lange warten bis jemand stehen bleibt und fragt ober er helfen kann. Auch in Köln kann man das z.B. feststellen, und selbst in Berlin sind sehr viele hilfsbereit und freundlich.
Geht es den Koblenzern so schlecht? Oder: Wer wohnt denn da in Koblenz? (m.s.)
Zusatz: Aber auch in anderen Bereichen ist das zu bemerken. Normalerweise sollte zwischen 13:00 Uhr und 15:00 Uhr eine Mittagsruhe eingehalten werden. Auch das scheint vielen Koblenzern nicht bekannt zu sein, oder es interessiert sie einfach nicht, ob andere gestört werden. Gerade in dieser Zeit ist sehr oft das unangenehme Geräusch von Bohrhammern oder auch von benzingetriebenen Rasenmähern zu hören.
Aber was soll´s? Hauptsache man lebt sich aus!
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Foto: Wikipedia Commons
Auch wenn es nur ein Provisorium ist, die Meldung, dass die Horchheimer Brücke für Fußganger und Radfahrer ab Ende Juni wieder nutzbar ist, lässt Freude aufkommen. Insbesondere die rechtsrheinischen TuS-Fans werden es zu schätzen wissen.
Wie kam es zu dieser Entscheidung? Hat der Protest der Bürger doch Wirkung gezeigt? Oder ist vielleicht sogar die zuständige städtische Behörde lernfähig?
Wie dem auch sei, den Nutzer freut´s. Wenn dann auch noch bald eine endgültige Lösung kommt, könnte man direkt ein Brückenfest feiern.
Am 7. Juni 2009 fand zum 4. Mal das Augusta-Fest in den Koblenzer Rheinanlagen statt.
Hier einige Impressionen davon. Leider war das Wetter nicht ganz so gut wie gewünscht. Das tat aber dem regen Treiben und dem Enthusiasmus der Veranstalter und Mitwirkenden keinen Abbruch.
Begrüßung Ihrer Majestät durch den Oberbürgermeister

Kaiserin Augusta und Hermann Fürst von Pückler-Muskau
Husarenkapelle bei der Eröffnung

Auch die Rhein-Lahn-Nixe, Andrea I, ehrte die Kaiserin durch ihren Besuch

Die hochherrschaftliche Gesellschaft vor dem Panorama von Pfaffendorf

Gemütliches Schlendern am Rhein

Fotosession mit der Garde

Gesangsgruppe aus Lay

Die Altstadt-Pänz mit ihren "frechen Liedern"

Auch die Nilgänse schauten interessiert zu
veranstaltet vom Gesamtelternbeirat der Koblenzer Schulen (GEB) mit Vertretern der im Koblenzer Stadtrat vertretenen Parteien.
Erster Eindruck im Saal: Das Thema bekam nicht die Aufmerksamkeit die es nötig hätte. Es waren nicht sehr viel mehr Zuhörer als Diskutanten. Ist es der Mehrheit der Eltern egal, wie es mit Bildung und Unterricht in Koblenz weitergeht? Bekannt war die Veranstaltung durch die Rhein-Zeitung.
Herr Quirbach (GEB) eröffnete die Diskussion mit einem Kurzreferat und der Bitte, sich des Themas ohne Rückgriffe auf Wahlkampftechniken anzunehmen. Zunächst dankte er Herrn Wüst, der sich als Moderator zur Verfügung stellte, nachdem einige andere, u.a. wegen nicht erfüllbarer Honorarforderungen schnell absagten.
Er (Herr Quirbach) beschäftigte sich mit einigen Themenbereichen, die seiner Meinung nach nicht genügend verwirklicht würden, wie ausreichende Schulsozialarbeit, Schulsicherheit (siehe Winnenden), Problemen bei der Schülerbeförderung, fehlender IT.Ausrüstung (Stichwort
WhiteBoard), die in Koblenz nur ein Schattendasein fristet, veralteten und unzureichenden Schulgebäuden, die er als beschämend brandmarkte und Lehrern die nicht die Rolle eines Organisators von Bildung übernähmen, sondern überkommene Unterrichtsformen praktizierten. Lesen Sie mehr zum Thema
"Unterrichtsformen - Lehrer in der Moderatoren-Rolle"
Unterricht ganz anders:Ein Besuch bei der Leopold-Ullstein-Schule in Fürth
In Bezug auf die einzelnen Parteiprogramme in Bezug auf Schulentwicklung konstatierte er eklatante Versäumnisse, sprach gar von Nullnummern.
Der Moderator gab im folgenden den Vertretern der Parteien eine Zeit von ca. drei Minuten, in denen sie ihre Vorstellungen skizzieren sollten.
Herr Baum (FBG): Er stimmt im Großen und Ganzen den Forderungen vom GEB zu, meint aber, dass die Rolle der Lehrer nicht ausreichend gewürdigt würde. Sehr stark aber unterstützte er, wie viele seiner Nachredner(innen) die Forderung nach der Entwicklung einer guten Schulsozialarbeit, stellt aber auch fest, dass das Schulverwaltungsamt der Stadt hier verantwortlich handele.
Herr Dr. Gross (BI): Ehe man an die Verwirklichung von Forderungen gehen kann, muss endlich ein Kassenturz gemacht werden. Erst danach kann das vorhandene Geld sinnvoll zugeordnet werden.
Herr Schupp (FDP): Auch er hält die Schulsozialarbeit für sehr wichtig. So fordert er auch für jede Schule einen eigenen Schulsozialarbeiter. Daneben ist für ihn aber auch die Frage nach und die Einrichtung einer richtigen Schülerbeförderung entscheidend. An allen Schulen sollte eine Bestandaufnahme gemacht werden.
Frau Schulz (Grüne): Sie zeigte sich zunächst sehr enttäuscht über die harsche Kritik an den Parteiprogrammen, speziell weil sie selbst eine entsprechende Ausarbeitung (auch im Internet) vorgelegt habe. Insbesondere bemängelte sie "grauenhafte Schulgebäude". Sie bemängelte aber auch, dass viele Eltern sich gar nicht mehr in die Diskussion und auch in die Schule einbringen. Sie würde sich wünschen, dass die Eltern mehr Protest und auch Mitarbeit einbrächten. Insgesamt aber sei der Betrag von ca. 5 Millionen Euro pro Jahr für alle Schulen in Koblenz nicht ausreichend um Innovationen zu bewirken.
Frau Sauer (CDU): Sie stellt zunächst einmal fest, dass die Situation in Koblenz ja gar nicht so schlimm sei, wie z.B. Herr Quirbach sie dargestellt habe. So habe der kriminalpräventive Rat schon gute Arbeit in Richtung Schulsozialarbeit geleistet. Es fällt auf, dass sehr viele Sätze so beginnen: "Wir haben.......". Offensichtlich ist sie der Meinung, dass die Kommune bisher sehr gute Arbeit geleistet habe. Dass die Lage in der Grundschule sich positiver darstelle, liegt ihrer Meinung nach daran, dass hier Eltern und Lehrer die Schule gemeinsam eine liebevolle Umgebung gestalteten.
Im Anschluss an die Vorstellung(en) der einzelnen Diskutanten versuchte der Moderator eine Diskussion untereinander in Gang zu bringen.
Herr Quirbach konstatierte noch einmal, dass die Prioritätenliste aus Sicht der Eltern nicht ausgewogen sei. Auf die Vorwürfe von Frau Sauer reagierte er ergänzend:
Insgesamt forderte er von Rat und Verwaltung ein Umdenken in diese Richtung. Wörtlich aber wiederholte er seine Einschätzung, dass von den Parteien zur Wahl nur BlaBla gekommen sei. Insofern könnte man wohl auch einen leeren Stimmzettel abgeben.
Daraufhin bekam er energischen Gegenwind aus dem Plenum. Frau Sauer wies darauf hin, dass die Kommunen nicht für große Bildungspolitik zuständig seien. Frau Schulz verweist noch einmal auf ihre Ausarbeitung und wo sie zu finden ist. Herr Baum bequemt sich zu der Aussage: Es geschieht schon so einiges! Herr Heinrich verweist darauf, dass der Sanierungsstau sich schon seit Jahren aufgebaut habe, in den nächsten zwei Jahren aber zusätzlich 16 Millionen Euro zur Verfügung stünden. Bei den Programmaussagen relativierte er, dass sie vielleicht
nicht konkret genug ausgefallen seien. Herr Dr. Gross wiederholt unbeirrt seine Forderung nach Kassensturz.
Anschließend kamen auch Beiträge aus der Zuhörerschaft.
Dabei ging es z.B. um die Probleme der Schülerbeförderung auf der Karthause. Auf die Frage an Herrn Schupp, was seine Partei dabei für eine Rolle gespielt habe, muss dieser passen. Er verspricht aber, sich in Zukunft im Stadrat dafür verwenden zu wollen. Ein weiterer Zuhörer verweist auf Besprechungen der Elternschaft mit städtischen Gremien vor mehr als einem Jahr, in denen versprochen wurde, dass sich innerhalb weniger Wochen eine Regelung ergeben werde. Bis heute aber ist nichts geschehen. Frau Sauer (Mitglied im Schulträgerausschuss) daraufhin : Wir haben davon nichts gewusst.
Weitere Fragen ergaben sich in Folge. Die Schulleiterin der Overbergschule stellte eindringlich klar, dass die Schulsozialarbeit an ihrer Schule hervorragend funktioniert. Wenn allerdings der Sozialarbeiter dann zwischendurch an andere "Baustellen" abgeordnet werde, ließe sich kein pädagogisch effektives und nachhaltiges Arbeiten darstellen. Er müsse die nötige Zeit für seine Arbeit an einer Stelle bekommen.
Ein Mitglied des Schulelternbeirats des Eichendorf-Gymnasium monierte, dass die (Gymnasial)Schüler in Koblenz ungleich verteilt würden. So gebe es bei Ihnen noch fast alle Klassen mit 31 und mehr Schülern. Dazu kritisierte Frau Schulz, dass viele Schulen selbst zu viele Schüler aufnähmen.
Herr Heinrich weist dann noch darauf hin, dass das Ganztagsschulprogramm dem Lehrer die nötige Mehrzeit zur Verfügung stelle, die er auch für sozialarbeitsähnliche Tätigkeiten brauche.
Zum Abschluss zeigte sich Herr Quirbach sehr zufrieden mit der Podiumsdiskussion, da zumindest das Interesse auf die Problematik gelenkt wurde. Seiner Meinung nach wollen die Eltern auch nicht demonstrieren, sondern immer eingebunden sein.
Ob das aber wirklich ausreichen wird, sei dahingestellt. Es gab in der Diskussion einige Absichtserklärungen aber keine konkreten Aussagen oder Angebote. Ein bisschen wenig für eine solche Veranstaltung!
Erstaunlich allerdings, dass ein Thema eigentlich gar nicht behandelt wurde, nämlich das Versagen vieler Eltern in der Erziehungsarbeit, das unter anderem auch dafür zuständig ist, dass Sozialarbeit derart dringlich geworden ist. Wo waren die Eltern, die immer die höchsten Anforderungen an Staat und Gesellschaft stellen, bei dieser Diskussion?
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Links:
Jugendhilfe und Schulsozialarbeit an der Ganztagsschule (Praxisbericht)

Für den 27. August 2009 haben die Wirtschaftsjunioren Mittelrhein die beiden Kandidaten für die Oberbürgermeisterwahl in Koblenz, Peter Labonte (CDU) und Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig (unabhängiger Kandidat) zu einer gemeinsamen Gesprächsrunde in das Löhr-Center eingeladen. Beide haben auch zugesagt.
Sie werden dort Gelegenheit haben, ihre politischen Vorstellungen ebenso darzustellen wie Fragen zur Person zu beantworten.
Diese Oberbürgermeisterwahl ist in der Konsequenz derart wichtig, dass eine solche Runde, wie sie auch z.B in Amerika bei Präsidentenwahlen praktiziert wurde und wird, den Bürgern die Möglichkeit gibt, sich vor der Wahl der eigenen Entscheidung sicherer zu werden!
Es bleibt zu hoffen, dass dabei nicht wieder Ränke, Verleumdungen und Unterstellungen die Rolle spielen, die zur Zeit in
Leserbriefen und anderen Veröffentlichungen eher Rauchkerzen werfen als Informationen liefern. Die (finanzielle) Lage in Koblenz ist derart angespannt, dass rein parteipolitische Spielchen auf keinen Fall entscheidend sein dürfen.
Nach den neuesten Leserbriefen zur Lage des Koblenzer Tierschutzvereins beginne ich, Bello, langsam am überlegenen Verstand der "Menschen" zu zweifeln. Ich dachte immer, man wolle mir helfen, mein Leben wieder in den Griff zu bekommen. Das aber scheint nicht mehr der Fall zu sein.
Wenn wir Hunde uns nicht mögen, wird das direkt und endgültig geklärt. Danach herrscht meist Ruhe und gegenseitiger Respekt.
Was aber rund um den Koblenzer Tierschutzverein seit geraumer Zeit und immer noch weiter passiert, lässt eher darauf schließen, dass die verfeindeten Gruppen sich noch im Neandertaler-Stadium befinden. Die wirklichen Hintergründe sind nicht mehr Gegenstand der Betrachtung, es geht offensichtlich nur darum, wer seine, eigentlich nicht unbedingt richtige, "Meinung" durchsetzt. Wir Insassen müssen zuschauen, vielleicht sogar darunter leiden, und können nur hoffen, dass der verlorene "Menschenverstand" sich wiederfindet und durchsetzt.
Ich habe einen Traum: "Aus meiner Sicht wäre es vielleicht auch mal ganz gut, wenn für begrenzte Zeit ein Rollentausch stattfinden könnte. Die Verantwortlichen in die Käfige und andere Räume, und wir regeln die Angelegenheit auf "natürliche, d.h. nicht nur eigennützige, Weise."
Aber nein! Auch am 15. d.M. geht das Gezerre in den Leserbriefen weiter. So kann man auch das beste Engagement kaputt machen!
si tacuisses, philosophus mansisses, lat. „Wenn du geschwiegen hättest, wärest du ein Philosoph geblieben“.
Seit einigen Tagen schon laufen die Vorbereitungen für das Grundfundament der Seilbahn-Talstation .
Wie aus nebenstehendem Bild ersichtlich, wird diese Station direkt hinter dar Kastorkirche errichtet. Gott sei Dank wird dieses Beispiel "modernen Designs" das Umfeld dieser wunderschönen Kirche nur für einige Jahre verunstalten. Laut den veröffentlichten Berichten wird die ganze Seilbahn ja 2 Jahre nach der BUGA wieder abgebaut.
Die dafür gefällten Bäume aber sind für immer verschwunden. Ob an ihre Stelle neue gepflanzt werden ist eher fraglich.
"Wenn der letzte Baum gefällt ist, werden wir merken, was wir verloren haben!"
(Koblenz, 25.4.2009): Nach einigen Monaten der Umbauzeit in der Werft ist das (jetzt) Motorschiff "Goethe" (Dampfer adé) wieder im gewohnten äußeren Bild zurück in Koblenz. Die Nostalgieroute kann wieder aufgenommen werden.
Mit
einer gewissen Wehmut haben wir heute Morgen die erste reguläre Abfahrt
"der Goethe" in Koblenz nach dem Umbau verfolgt. Es fehlte ganz einfach
das rhytmische Stampfen der Dampfmaschine. Rein äußerlich ist ja alles
beim Alten geblieben. Ja, sogar das "Tuten" (mit echtem Dampf!) klang
wie früher.
Den meisten Besuchern (Touristen) wird ohnehin Nichts auffallen! Schade eigentlich.
"Anwohner und Spaziergänger laufen Sturm: Seine Besitzer wollen das
traditionsreiche Koblenzer Café Rheinanlagen abreißen und kleiner
wieder aufbauen. Auf dem Gelände sollen zusätzlich drei mehrgeschossíge
Wohnhäuser entstehen - Fremdkörper für die Projektgegner, die sich um
ihren Blick auf den Rhein sorgen."
In einer offenen Diskussion in der Sendung "Reiss und Leute" vom SWR
(1.4.09, 18:00 Uhr) wurde in den Rheinanlagen Koblenz diskutiert, wie der Streit um die
geplante Bebauung des Geländes rund um das bestehende "Café
Rheinanlagen" sich aus der Sicht der Beteiligten darstellt.
Schnell wurde deutlich, dass zwischen den Besitzern des Grundstückes
(Familie Pretzer) zusammen mit dem betreuenden Architekten A. von Canal und den
Vorstellungen der Gegner der bisherigen Planungen immer noch Welten
liegen. Weder Herr Pretzer noch Herr von Canal konnten die Moderatorin,
Frau Beatrix Reiss - aus Koblenz stammend, wirklich überzeugen, dass ihr Vorhaben das richtige und den
Rheinanlagen angemessendste sei. Auch Herr Hastenteuffel vom Bauamt der
Stadt konnte hier keine Klärung zu Wege bringen, zumal seine Aussagen
eher abwiegelnd und unklar ausfielen.
Das Grundproblem besteht u.a. sicher auch darin, dass es beim damaligen
Verkauf des Grundstücks an die Familie Pretzer nach den gemachten
Aussagen der Diskutanten keinen existierenden Bebauungsplan gab. Hier
gilt es nun, diesem Mangel abzuhelfen. Allerdings nicht mit
wachsweichen Aussagen wie "Die Bebauung muss der Umgebung angemessen
sein".
mehr dazu
(Koblenz,10.03.2009)
Wie jetzt bekannt wurde, wurden auf dem Plateau der Festung Ehrenbreitstein 16 Bäume irrtümlich gefällt. Jetzt wird nach den Verantwortlichen des Fehlers (?) gesucht.
Aus
dem Bericht der Rhein-Zeitung von heute wird nicht wirklich klar, um
welche Bäume es sich handelt. Sind es nun Pappeln oder doch (wie die
FBG behauptet) ein Dutzend gesunder Eichen oder (wie der BUGA.Chef
sagt) 5 Eichen und drei Ahornbäume? Interessiert das die Macher in der
Stadt eigentlich, oder geht es nur um das Image?
Wichtiger
allerdings und auch ärgerlicher ist die Meldung, dass der Vorfall (nach
Angabe von Buga-Chef Faas) von behördlicher Seite nicht weiter verfolgt
werden soll.
Die großen Proteste sind abgeflaut, jetzt kann man ja
Stück für Stück das Zerstörungswerk fortsetzen. Die Koblenzer schlucken
ja doch alles!?
Was würde passieren, wenn ein ganz normaler
Büger in seinem Garten einen älteren aber gesunden Baum auf seinem
eigenen Grundstück ohne Genehmigung oder als "Irrtum" fällt? Reagiert
die zuständige Behörde dann auch nicht?
Von Anfang März bis Juni 2009 wird der "Zug der Erinnerung" auf seiner neuen Etappe durch über 20 Städte fahren.
Der Zug der Erinnerung ist eine „rollende Ausstellung“ in Deutschland, die 2007, 2008 und 2009 an die
Deportation
von mehreren hunderttausend Kindern aus Deutschland und dem übrigen
Europa auf dem Schienennetz, mit dem Personal und rollendem Material
der damaligen Reichsbahn in die nationalsozialistischen Konzentrations-
und
Vernichtungslager erinnert.
Durch den Fokus auf eine Gruppe von Opfern soll der jungen Generation die innerliche Identifizierung mit den Opfern der
Shoa erleichtert werden.
Dieser Zug kommt von Freitag,6. März bis Sonntag 8. März auch nach Koblenz. Standort Hauptbahnhof.
Stationen: "Zug
der Erinnerung" - die Stationen: Koblenz 6. bis 8. März, Mainz 9. bis
12. März, Worms 13. bis 15. März, Ludwigshafen 16. bis 18. März, Speyer
19. bis 21. März ![]()
Diese
Ausstellung bekommt gerade jetzt eine besondere Brisanz, wenn ein
katholischer Bischof (aus der Pius-Bruderschaft) öffentlich behauptet,
dass es keine "Judenvernichtung" im immer behaupteten Ausmaß gegeben
habe.
Kommen Sie die Ausstellung besuchen und erfahren Sie
hautnah die wirklichen Ereignisse dieser schrecklichen Zeit. Lesen Sie
dazu auch einen Artikel aus der
offiziellen Seite der Stadt Koblenz
Im
Übrigen ist Rheinland-Pfalz das erste Bundesland (speziell die Mainzer
Landeszentrale für politische Bildung), das den Zug uneingeschränkt
fördert. Die
deutsche Bahn AG hat da ganz anders reagiert: Sie verlangt pro
zurückgelegten Kilometer 3-4 Euro und zusätzlich Standgebühren in
Bahnhöfen! In Koblenz 4000,- Euro. Sollen davon vielleicht die gewünschten Boni für "verdiente" Manager bezahlt werden?
Die Mitschuld der Reichsbahn
(also der Vorgängerorganisation der Deutschen Bahn) an den Verbrechen
des Holocaust wird dabei offensichtlich als nicht relevant betrachtet.
Das Geschichtsbild der "Reichsbahn"-Erben
"Dokumentiert
werden (in der Ausstellung - Zusatz der Red.) u.a. Ausschnitte aus der
internen Korrespondenz der DB, die eine öffentliche Darstellung der
NS-Massendeportationen in die Vernichtungslager bis 1985 zu verhindern
suchte. Wörtlich heißt es in mehreren DB-Schreiben, "daß die Rolle der
Eisenbahn bei der Judenverfolgung im Dritten Reich nicht zum
Gegenstand" einer Ausstellung über die Bahngeschichte gemacht werden
dürfe. Die Beihilfe zum Massenmord an Millionen Deportierten sei "ihrem
Wesen nach keine andere gewesen als die Rolle z.B. der damaligen
Straßenbauverwaltungen, die die Straßen zu den Konzentrationslagern
bauen mußten", heißt es in verniedlichender und exkulpatorischer
Absicht. Als Historiker Akten über die "Reichsbahn"-Deportationen
anfordern wollten, antwortete die DB, "daß es nicht zu Ihren Aufgaben
gehört und auch über Ihre Möglichkeiten hinausgeht, Forschungen in
dieser Richtung sachkompetent durchzuführen." Quelle
Hier können Sie eine kleine
Diaschau (im pdf-Format) (ca. 35 MB) herunterladen , die in der Originalgröße der Bilder um vieles eindrucksvoller und erklärender ist.
Diese Veranstaltung war der Abschluss eines Symposions über Peter Joseph Lenné im Landesmuseum auf der Festung Ehrenbreitstein.
Dem
preußischen Garten- und Landschaftsarchitekten Peter Joseph Lenné
verdankt Koblenz die Gestaltung der Rheinanlagen, des Gartens hinter
dem Kurfürstlichen Schloss und des Parks von Schloss Stolzenfels.
Rechtzeitig zur BUGA2011 soll Schloss Stolzenfels in neuem Glanz
erstrahlen. Das Kleinod der Preußen bekommt nicht nur einen neuen -
etwas blasseren - Gelbanstrich, auch die aufwendig angelegte
Parkanlage von Gartenbaumeister Peter Joseph Lenné wird rekonstruiert.
Für das Jahr 2011 plant das Landesmuseum Koblenz eine große
Sonderausstellung, die sich seinem Wirken widmen wird.
Der Koblenz verbundene Gartenkünstler Peter Joseph Lenné (1789-1866)
wurde nach Lehrjahren in Paris und Wien 1816 als Gärtnergeselle in
Potsdam angestellt und 1824 zum Königlichen Gartendirektor und später
zum Generalgartendirektor ernannt.
Lenné
gilt - neben Fürst Pückler-Muskau, Friedrich Ludwig Sckell und Johann
Friedrich Eyserbeck - als der bedeutenste deutsche Landschaftsgärtner.
Heute geht man davon aus, dass Lenné mehr als 100 Parkanlagen und
Gärten gestaltet hat, einen Großteil davon in Berlin und Potsdam, doch
auch seiner rheinischen Heimat bliebt er stets verbunden. So gestaltete
er unter anderem den Garten der Kölner Flora und die Rheinanlagen in
Koblenz. Hier wollte er auch sterben, “Die Liebe zu seiner rheinischen
Heimat wird durch die Tatsache erhellt, dass er sich mit spezieller
königlicher Genehmigung im Festungsrayon der Stadt Koblenz ein Haus
erbaut hatte, in dem er den ruhigen Lebensabend verbringen wollte. Zu
diesem schönen Abschluss ist er aber nicht mehr gekommen.”, denn er
starb vor der Fertigstellung 1866.
Als
Referent konnte Prof. Dr. Michael Rohde gewonnen werden. Er ist seit
dem Jahre 2004 Gartendirektor in der Stiftung Preußische Schlösser und
Gärten. 2008 erhielt er eine Professur für Gartendenkmalpflege an der
TU Berlin.
Prof. Michael Rohde (Bild links) hat im Jahr 1990 sein Diplom Landschaftsarchitektur an der
Uni Hannover abgelegt, war von 1994-2004 dort in Lehre und Forschung im
Fachgebiet Gartendenkmalpflege tätig, hat 1998 promoviert und ist seit dem Jahre
2004 Gartendirektor in der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten. 2008
erhielt er eine Professur für Gartendenkmalpflege an der TU Berlin.
Gartenliebhabern und Gartenfachleuten ist er durch zahlreiche Publikationen und
Bücher wie „Historische Gärten heute“, 2003; „Marketing für Gärten und
Schlösser“, 2004; „Alleen in Deutschland“, 2006; „Preussische Gärten in Europa“,
2007; „Pflege historischer Gärten“, 2008 bestens bekannt.
Nach
einer kurzen Einführung durch OB Dr. Schulte-Wissermann (Bild rechts)
in einem reichlich gefüllten "historischen Ratssaal" und Grußworten
anderer Mitstreiter bekam Prof. Rohde das Wort.
In einem sehr profunden, multimedial unterstützen Vortrag
zeigte er das Leben und Wirken Peter Joseph Lennés auf, zusammen mit
Ausführungen, wie das Erbe auch zu erhalten ist. Dabei ging er auch
launig auf die Tatsache ein, dass Lenné irgendwie ja ein Koblenzer
gewesen sei. Immerhin hat er hier, mit seinem Vater, sehr viel und
nachhaltig gewirkt. Er (Rohde) war u.a.der Meinung, dass die BUGA 2011
in Koblenz eine sehr gute Chance biete, dies zu erreichen.
Im Rahmen der Vorbereitungen zur Bundesgartenschau Koblenz 2011 werden
die von dem preußischen Gartenbaumeister gestalteten Anlagen wie
beispielsweise die Rheinanlangen in Anlehnung an die historischen
Entwürfe rekonstruiert und neu interpretiert.
"Die Strukturierung des Schlossgartens in der weiteren Gestaltung
erfolgt zum einen über die terrassenförmige Anordnung unterschiedlicher
Ebenen, die den Garten von der höher liegenden Mitte – dem Wasserbecken
und Blumenparterre - ausgehend nach beiden Seiten entwickelt. Dies
entspricht der alten, von Lenné angelegten Terrassierung. Auch das
Denkmal „Vater Rhein und Mutter Mosel“ auf dem Podest in der Mitte wird
durch den Umbau freigestellt. Wasserfläche und Springbrunnen sollen in
diesem Bereich erhalten bleiben und zu neuer Geltung gelangen." (Zitat)
Zur Einstimmung auf dieses Thema veranstalteten die Generaldirektion Kulturelles Erbe und die Bundesgartenschau Koblenz 2011 GmbH am letzten Februar-Wochenende im Landesmuseum Koblenz das Symposium für Fachleute.
Informationslinks:
http://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Joseph_Lenn%C3%A9
http://de.wikipedia.org/wiki/Rheinanlagen_(Koblenz)