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"Mit der Zahl der Smartphone- und Tablet-PC-Nutzer steigt die Nutzung des mobilen Internets. Die Verlage reagieren darauf, bieten mobil optimierte Websites und Apps an. Was fehlte, waren bisher jedoch wissenschaftliche Erkenntnisse, wie diese Angebote genutzt werden. Martin Krieg promoviert an der Uni Trier zur Rezeption von mobilen Angeboten. Dem Medien Monitor hat er schon vor Abschluss der Arbeit erste Ergebnisse präsentiert."
http://www.medien-monitor.com/Print-goes-mobile.1787.0.html
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Die Vorsitzenden der Gremien der ARD und der Medienanstalten haben sich anlässlich ihres regelmäßigen Treffens im Rahmen der Medientage München auch in diesem Jahr zu systemübergreifenden Themen ausgetauscht. Schwerpunkt der Beratungen war die Frage der Netzneutralität, teilten die Gremienvorsitzendenkonferenz der ARD (GVK) und die Gremienvorsitzendenkonferenz der Medienanstalten am 26. Oktober mit.
http://www.infosat.de/Meldungen/?msgID=65323
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Plakat zur Ringvorlesung
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Ohne eine vertiefte Kenntnis von Genese und Funktionslogiken der gegenwärtigen Medienkultur ist Bildung heute nicht mehr denkbar. Gleichwohl stellen viele erzieherische Ansätze weniger die Geschichte und die Ästhetik der Medien ins Zentrum als vielmehr die – vermeintlichen oder tatsächlichen – Gefährdungen, die insbesondere von neuren technischen Medien, vom Film über das Fernsehen bis zum Computer, auszugehen scheinen. Die Ringvorlesung (Flyer) will vor diesem Hintergrund neue Perspektiven der ästhetischen Erziehung und der Bildung unter Medienbedingungen jenseits der Medienphobie, aber auch jenseits einer unkritischen Medieneuphorie entwerfen. Zu Wort kommen namhafte Vertreter von Filmwissenschaft, Medienwissenschaft, Philosophie und Medienpädagogik aus Europa und den USA, darunter Alain Bergala (Paris), Henry Jenkins (Los Angeles), David Buckingham (London), Cary Bazalgette (London), Diedrich Diederichsen (Berlin), Martin Seel (Frankfurt), Stefan Aufenanger (Mainz), Winfried Marotzki (Magdeburg), u.a.
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Interview mit Uwe Hasebrink
Im Rahmen des X. HdM-Symposium zur Medienethik "Soziale Netzwerke - schöne neue Kommunikationswelt oder Ende der Privatheit?" am 13. Januar 2011 an der Hochschule der Medien in Stuttgart hat Prof. Dr. Uwe Hasebrink, Direktor des Hans-Bredow-Instituts, mit einem Überblick zum aktuellen Stand der Nutzungsforschung bei sozialen Netzwerken in das Thema eingeführt. In einem anschließenden Interview erläuterte er die zunehmende Bedeutung von facebook und die länderspezifischen Unterschiede.
Zum Interview mit Uwe Hasebrink auf YouTube
Kinder- und Jugendschutz geht alle an. Gerade in der Arbeit mit Kindern ist es für Fachkräfte wichtig zu wissen, welche Gesetze und Instrumente es gibt und worauf beim Umgang mit selbst gestalteten Medien zu achten ist. Der vierte Kurs der Reihe Medienkompetenz gibt praxisnahe Einblicke in die Ziele des Kinder- und Jugendmedienschutzes.
http://www.bibernetz.de/ww3ee/medienrecht.php
(28.09.2009 - Jürgen Spaniol)
Im neuen Themendienst von Schulen ans Netz plädieren namhafte Vertreter der Medienpädagogik für eine nachhaltige Verankerung ihres Faches in der Bildungslandschaft. Bonn, 25.09.2009: „Neue Herausforderungen der Medienpädagogik“: Der aktuelle Themendienst von Schulen ans Netz greift die emotional geführte Diskussion um den richtigen Umgang mit Computer und Internet auf.
http://www.teachersnews.net/artikel/nachrichten/medien/013822.php
Quelle: Schulen ans Netz e. V.
Die Nutzung von Medien hat es immer schon gegeben, ja sie ist eigentlich konstituierend für den Bildungs- und Erziehungsprozess!
So gesehen war auch J.A. Comenius ein Medienpädagoge par excellence. Was sich allerdings geändert hat, ist die "Globalisierung" der Medien und die Konzentration auf die eher technisch orientierten Medien. Darauf müssen
Medienpädagogik und
Medienerziehung reflektieren und auch reagieren. Dabei sollte allerdings das Reagieren nicht rein reaktiv erfolgen.
Das "virtuelle" Konzept der
Medienkompetenz ist ein Versuch einer reflektiven Auseinandersetzung mit den gesellschaftlichen Gegebenheiten.
Neuere Literaturvorschläge bei koblenz-media.de
Vom 4. bis 5. Juni 2010 organisiert Prof. Frank Bösch (Universität Gießen) zusammen mit Prof. Matthias Middell (Universität Leipzig/Global and European Studies Institute) eine Tagung in Leipzig, die den Zusammenhang zwischen der aufkommenden Globalisierung und dem Medienwandel seit dem 19. Jahrhundert untersucht. 16 Referenten werden etwa die Rolle der Telegraphie, des Films, der Fotografie oder auch der Presse in internationaler Perspektive diskutieren. Das Themenspektrum reicht dabei von Südamerika über die USA und Europa bis hin nach Indien und Japan.
Prof. Dr. Frank Bösch (DFG-Graduiertenkolleg „Transnationale Medienereignisse von der Frühen Neuzeit bis zur Gegenwart“, Univ. Gießen); Prof. Dr. Matthias Middell (Global and European Studies Institute, Univ. Leipzig)
04.06.2010-05.06.2010, Leipzig
Deadline: 25.05.2010