© Dr. Bardo Herzig, Universität Paderborn - herzig@hrz.uni-paderborn.de
Inwiefern werden die gewonnenen und zu gewinnenden Weltbezüge des Menschen durch Medien verändert und beeinflusst? Unter den Aspekten des Mediums und des Sozialen unternimmt der Aufsatz eine nähere Bestimmung und beschreibt den Aufgabenbereich einer Medienethik sowie daraus sich ergebende pädagogische Konsequenzen
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http://admin.learnline.de/angebote/lakonkret/medien/inhalte/herzig_medienethik.pdf
Um
die Philosophie ist es an den Universitäten schlecht bestellt. Die akademischen
Philosophen von heute eifern nicht mehr den existentiellen Fragen des Lebens
nach, sondern ECTS-Punkten und Drittmitteln. Die Ökonomisierung der Universitäten
macht der wirklichen Sinnsuche den Garaus.
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"'Medienphilosophie' ist im Gefüge medienwissenschaftlicher Forschung und Lehre ein eigenständiges Wissensfeld ‐ mit gewiss noch unscharfen Konturen. Zur Konstitution dieses Feldes haben etliche Publikationen beigetragen. Nimmt man, um nur ein Beispiel zu nennen, den Sammelband "Medienphilosophie. Beiträge zur Klärung eines Begriffs" (2003) als
Bezugspunkt, so zeigt sich, dass sich jenseits des kategorialen Horizonts einer bloßen Bereichsoder Bindestrichphilosophie die Frage nach der Medialität des Denkens mit der Frage nach der Genese und Geltung des Begriffs 'Medium' verkreuzt." (Quelle)
zum Netzwerk Medienethik (Das 1997 gegründete „Netzwerk Medienethik“ hat sich zum Ziel gesetzt, die ethische Orientierung im Medienbereich zu fördern.)
Definitionsversuche zur "Medienphilosophie
Die Medienphilosophiedebatte Für Lettre International von Geert Lovink February 2004
Zum Verhältnis von Medientheorie und Medienphilosophie von Wolfgang ErnstZur Kritik der medialen Vernunft von Goedart PalmInformationsethik. Eine Standortbestimmung von Rafael Capurro(2003) (von Mike Sandbothe)