Vom 12. Oktober bis zum 17. Dezember 2010 will die Ausstellung
Soziologie in Frankfurt: 1910 - 2010 der interessierteren Öffentlichkeit einen Überblick über die Geschichte des Faches in der Mainmetropole vermitteln. Zur Vorbereitung wurden prominente Akteure befragt, darunter Jürgen Habermas und Thomas Luckmann. Die Ausstellung beinhaltet einen virtuellen Rundgang zu zentralen Orten der Frankfurter Soziologie-Geschichte.
Paul Klee und Franz Marc verband bis zum frühen Tod Franz Marcs im 1. Weltkrieg eine enge Freundschaft, die für die Entwicklung beider Künstler von besonderer Bedeutung war. Marc und Klee lernten sich 1912 während der Vorbereitungen für die zweite Ausstellung des «Blauen Reiter» kennen. Zwischen ihnen beginnt ein lebhafter Austausch über künstlerische und organisatorische Fragen, begleitet von zauberhaften Illustrationen, mit denen vor allem Marc seine Karten schmückt.
Die Ausstellung wird erstmals die Beziehung beider Künstler umfassend dokumentieren. Zu sehen sind ihre illustrierten Briefe und Postkarten, die Werke, die sie sich schenkten, gemeinsame Projekte, die sie planten, und die wesentlichen Bilder jener Jahre, die in engem Austausch entstanden.
Darunter die Zeichnungen von Paul Klee zu Voltaires Candide, die Skizzen und Entwürfe zum Bibelprojekt Franz Marcs und Arbeiten, die durch die Freundschaft mit Robert Delaunay angeregt worden sind.
http://www.franz-marc-museum.de/?seite=aktuelles
In der Ausstellung machen Kinder ab fünf Jahren eine ungewöhnliche Entdeckungsreise in und um ihren Körper.Eine interaktive Entdeckungsreise
mehr dazu bei lehrer-online:
http://www.lehrer-online.de/844670.php
11. Juni bis 3. Oktober 2010
Erstmals in Deutschland präsentiert die Kunst- und Ausstellungshalle Bonn den legendären Nationalschatz Afghanistans, der wie durch ein Wunder Jahre des Bürgerkriegs und der Zerstörung überdauerte.
An den Handelswegen zwischen Ost und West gelegen, war Afghanistan ein wichtiger Kreuzungspunkt der Zivilisationen in Zentralasien. Dieser Schmelztiegel der Kulturen wird anschaulich angesichts der zahlreichen archäologischen Funde. Die Ausstellung präsentiert 230 Objekte aus vier archäologischen Ausgrabungsstätten des Landes. Im Mittelpunkt stehen die einzigartigen Goldfunde aus den sechs Gräbern des 1. Jahrhunderts n. Chr. in Tillya Tepe, die 1979 von einem sowjetischen Archäologenteam ausgegraben wurden. Diese Objekte galten lange Zeit als verschollen und wurden erst 2004 in den Depots der Zentralbank von Kabul wiederentdeckt.
Alle Informationen zur Ausstellung:
http://www.kah-bonn.de/
Zum 5. Geburtstag bieten die naturwissenschaftlichen Erlebnistage der Klaus Tschira Stiftung vom 9. bis 13. Juni viele Veranstaltungen für Kindergartengruppen und Schulklassen in Heidelberg.

Kranenstraße 14 - 74072 Heilbronn
Tel: 07131 - 88 79 50
E-Mail: info@experimenta-heilbronn.de
Internet: www.experimenta-heilbronn.de
Sie zählt zu den schillernsten Frauen der Kunstgeschichte: Frida Kahlo ist die wohl bedeutendste Künstlerin Lateinamerikas. Von Freitag an wird im Berliner Martin-Gropius-Bau die bisher umfangreichste Kahlo-Ausstellung in Deutschland gezeigt.
29. Januar bis 2. Mai 2010
Erstmals widmet die Bundeskunsthalle eine Ausstellung dem Engagement privater Sammlerinnen und Sammler: 145 Werke von 57 Künstlerinnen und Künstlern aus einer Generation, die im Wesentlichen in den 1970er Jahren geboren wurde, kommen aus 15 privaten Sammlungen aus Deutschland, Frankreich und der Schweiz.
http://www.kah-bonn.de/index.htm?ausstellungen/neugierig/index.htm
6.3.-20.6.2010
Die Sammlung Max Fischer in der Staatsgalerie
Fast sein ganzes Leben lang hat der Stuttgarter Unternehmer Dr. Max Fischer (1886-1975) Kunst gesammelt. Im Laufe der Jahrzehnte hat er eine bemerkenswerte Kollektion vorwiegend expressionistischer Meisterwerke zusammen getragen.
Kräftige Farben, holzschnittartige Formen, emotionale Kraft: In der Ausstellung "Brücke Bauhaus Blauer Reiter" zeigt die Staatsgalerie Stuttgart expressionistische Meisterwerke aus der Sammlung Max Fischer. Mit dabei die Großen der Klassischen Moderne: Ernst Ludwig Kirchner, Franz Marc und Max Beckmann - ein Erlebnis!
mehr dazu
http://www.staatsgalerie.de/ausstellung/
23. April bis 25. Juli 2010 im Städelmuseum Frankfurt
Ausstellungshaus, EG und OG
Ernst Ludwig Kirchner (1880–1938), Gründungsmitglied der Künstlervereinigung "Brücke" und einer der bedeutendsten Künstler des Expressionismus, hatte prägenden Einfluss auf die Kunst der klassischen Moderne. Das Gesamtwerk des Malers, Grafikers und Bildhauers würdigt das Städel Museum nun mit der ersten, 170 Werke umfassenden Retrospektive in Deutschland seit 30 Jahren.
"Ich staune über die Kraft meiner Bilder im Städel", schrieb Kirchner am 21. Dezember 1925 in sein Tagebuch. Kirchners Beziehungen zum Städel und zu Frankfurt waren eng. In Frankfurt fand 1916 nicht nur eine der ersten Kirchner-Ausstellungen überhaupt statt, das Städel war auch das erste Museum, das 1919 Gemälde von Kirchner erwarb. Aufbauend auf der hauseigenen Kirchner-Sammlung, die mit zahlreichen Hauptwerken zu den bedeutendsten weltweit zählt, präsentiert die Ausstellung Werke aus allen Schaffensphasen des Künstlers. Den Gemälden und Arbeiten auf Papier werden Skulpturen und Kunsthandwerk Kirchners zur Seite gestellt, um so den Facettenreichtum seines Œuvres zu veranschaulichen.
http://www.staedelmuseum.de/sm/index.php?StoryID=670
Achtung: Wegen des Flugverbots werden einige Leihgaben jedoch erst später zu sehen sein.
Ein dokumentierendes Video ist
hier zu sehen. Klicken Sie auf das Bild.
»Dieses Zittern suchen wir« 04.02.2010 - 09.05.2010
Lange war El Greco verpönt – bis ein deutscher Schriftsteller kam. Jetzt feiert ihn Brüssel
Dieser Zeitgenosse, vor fast 400 Jahren verstorben, ist nun in Brüssel zu bestaunen, in einer großen Ausstellung im Palais des Beaux-Arts. Über 40 Gemälde des Meisters sind hier versammelt, dazu Arbeiten seiner Assistenten und Nachfolger, viele aus dem für längere Zeit geschlossenen Greco-Museum von Toledo.
http://www.zeit.de/2010/07/El-Greco-Schau
"Regarded today as one of the founders of the Spanish School of painting, El Greco has not, however, always enjoyed that lofty status. At the time of his death in Toledo in 1614, Europe was wildly enthusiastic about the then fashionable naturalism of the Caravaggesque style, poles apart from his own brilliant Mannerism. El Greco’s work soon went out of fashion and remained relatively neglected down the centuries – until 1908, when the art historian Manuel Bartolomé Cossío devoted a key monograph to him. The El Greco craze took off immediately. In 1910 a discerning art collector, the Marqués de la Vega-Inclán, even established a museum in his honour in Toledo. The painter’s fame, accordingly, fl ourished anew, as rapidly as it had been extinguished. In addition to outlining the key role played by those responsible for this spectacular rediscovery, the exhibition presents a fascinating overview of the painter’s artistic development via a unique selection of outstanding works, including the stunning The Disrobing of Christ and the striking The Tears of Saint Peter. The highlight of the exhibition is El Greco’s fi nal series of Apostles, his artistic testament: a complete, astonishingly modern series, remarkable for its totally free forms and its extraordinarily bright colours. After this visit to the Centre for Fine Arts the series will return to the Museo de El Greco in Toledo, which it will never leave again." (Quelle)

im Deutschen Museum Bonn
vom 5. November
2010 bis zum 1. Mai 2011
eine Ausstellung des Studienganges
»Produktentwicklung« der Fachhochschule Bielefeld
Das Universalgenie Leonardo da Vinci (1452 – 1519) beherrschte nicht nur die Malerei, sondern auch die Mechanik virtuos. Seine Skizzenbücher sind übervoll mit tausenden, oft dreidimensionalen und detailreichen technischen Zeichnungen. Ob die legendäre Luftschraube oder seine mobilen Brücken auch in der Praxis funktioniert hätten, überprüften Studierende des Studienganges »Produktentwicklung« der Fachhochschule Bielefeld unter der Leitung von Professor Dr.-Ing. Horst Langer. Ihre Rekonstruktionen der Leonardo-Skizzen sind in der Ausstellung nicht nur zu sehen, sie können von den Besuchern auch in Betrieb gesetzt werden: Ob Schneckengetriebe, Druckmaschine oder Seilzug: Kurbeln, Griffe und Seile laden zum 'Begreifen' ein.
http://www.deutsches-museum.de/bonn/ausstellungen/ausstellungen-2010/leonardo-da-vinci/
Wer sich für Kunst interessiert, dem sei das Folkwang Museum in Essen empfohlen. Hier findet sich eine herausragende Übersicht der Werke des 19. und 20. Jh. Das Folkwang Museum gehört zu den ältesten Sammlungen Deutschlands und zu den bedeutendsten deutschen Kunstmuseen. Van Gogh, Gaugin, Cézanne, Marc, Matisse sind nur einige der Künstler, denen Sie hier begegnen.
http://www.museum-folkwang.de/
21.02.2010 - 15.08.2010
Das Roentgen-Museum Neuwied präsentiert in Zusammenarbeit mit dem Museum August Kestner, Hannover, die Ausstellung „Jugendstil - Art Nouveau - Modern Style“. Über 100 Objekte zum europäischen Jugendstil, einer Stilrichtung, die ihren Niederschlag in den Jahrzehnten um 1900 vor allem in der angewandten Kunst fand, wurden für diese bedeutende Präsentation aus der Sammlung des Museum August Kestner zusammengestellt
http://www.kreismuseum-neuwied.de/
30. April – 1. August 2010
Drei Meister, eine große Leidenschaft
Max Liebermann, Lovis Corinth und Max Slevogt: Drei Namen, die stellvertretend für den deutschen Impressionismus stehen. Drei Künstler, deren Schaffen ein großes Publikum begeistert. Drei Meister, die eine große Leidenschaft verbindet: Die Landschaftsmalerei. Ihr widmet das WALLRAF-RICHARTZ-MUSEUM in Köln im Sommer 2010 (30. April bis 1. August) eine eigene Sonderausstellung.
Frei von allen Zwängen
Unter dem Titel „Liebermann, Corinth, Slevogt – Die Landschaften“ zeigt das Wallraf mehr als 80 Werke der drei deutschen Impressionisten. Die meisten Leihgaben stammen aus international renommierten Häusern wie der Berliner Nationalgalerie, dem Frankfurter Städel oder dem Wiener Belvedere. Die Schau wird belegen, wie das „Dreigestirn des Deutschen Impressionismus“, frei von Aufträgen und Zwängen aller Art, in der Landschaftsmalerei seine Kreativität am besten entfaltete. Mit großer Hingabe und ohne Routine widmeten sich die Künstler dieser für sie untypischen Gattung. Die Landschaften gehören daher sicherlich auch zu den Höhepunkten ihrer Oeuvres.
http://www.wallraf.museum/index.php?id=47
Das
Museum Ludwig verfügt über eine bedeutende Sammlung von Gemälden
Max Beckmanns und kann diese seit Januar 2009 durch Leihgaben aus der
Kunsthalle in Bremen ideal ergänzen. Für etwa zwei Jahre integriert das
Museum vier Gemälde und eine Skulptur Max Beckmanns in die eigene
Sammlung.
Der kraftgeladene „Apachentanz" von 1938 ist nun
gemeinsam mit Beckmanns drei Jahre zuvor entstandenem, in Format und
Palette ähnlichem „Leiermann" zu sehen. Mit Caspar David
Friedrichs „Mönch am Meer" ist Beckmanns „Meerestrand" von 1935
assoziiert worden. Wie die zwei Jahre später entstandene „Sinnende Frau
am Meer" durchdringt das Landschaftsbild eine verhalten farbige
Tonigkeit. Vor der Weite des Meeres ist beiden ein
melancholisch-romantischer Grundzug eigen, hier in der klassischen
Gegenüberstellung von kontemplativer weiblicher Figur und rätselhaftem
Betrachtungsgegenstand, dort im reinen Naturerlebnis, das den Betrachter
sinnend auf sich selbst zurück verweist.
Thematische Führungen im Beckmann-Raum können Sie hier buchen:
service.museumsdienst@stadt-koeln.de
11. Juni bis 3. Oktober 2010
Ende der 70er Jahre entdeckten Archäologen im heutigen Afghanistan die Überreste eines antiken Gräberfeldes aus der Zeit um Christi Geburt. In einigen der Gräber fand man eine Vielzahl spektakulärer Goldgegenstände von unschätzbarem kunst- und kulturhistorischen Wert. Die legendären Goldfunde sind Zeugen des Königreichs Baktrien, einer Zivilisation, die sich an den Schnittstellen der Kulturen entfaltete und so zum Schmelztiegel der unterschiedlichsten kulturellen Strömungen aus Ost und West wurde. Mit etwa 230 Exponaten zeigt die Ausstellung diesen Kunstschatz, der wie durch ein Wunder Jahrzehnte des Krieges und der Zerstörung überdauert hat und erst 2004 unversehrt in den Depots der Zentralbank von Kabul wiederentdeckt wurde.
http://www.kah-bonn.de/index.htm?ausstellungen_alt/kunstindeutschland/index.htm
Willkommen zur Ausstellung Judäa und Jerusalem. Leben in römischer Zeit
Vom 26. Januar bis 30. Juni 2010 sind im Bibelhaus Erlebnismuseum in Frankfurt am Mainufer archäologische Originale aus Israel zum ersten Mal in Deutschland zu sehen. Der größte Teil der über 180 Exponate ist eine Leihgabe der Israelischen Antikenverwaltung – echte Highlights also!
26. Februar bis 13. Juni 2010 (Bundeskunsthalle Bonn)

Gold, Silber, Seide, Elfenbein, Reliquien – um diese kostbaren Besitztümer wurden das Byzantinische Reich und seine Hauptstadt Konstantinopel im Westen beneidet. Doch die Bedeutung des christlichen Oströmischen Reiches geht weit über seine Schätze hinaus. In Byzanz lebte die Antike ungebrochen bis in das Spätmittelalter fort. Hier bewahrte man antike Tradition und Gelehrsamkeit, hier wurzelt unser Rechtssystem. Byzanz schlug die Brücke vom Altertum in das moderne Europa und verband zugleich Ost und West.
Die Ausstellung „Byzanz - Pracht und Alltag“, die eigens für die Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland (Bonn) entwickelt wurde, zeigt mit über 600 Leihgaben aus der ganzen Welt eine archäologisch-kunsthistorische Präsentation, mit dem Ziel, ein aktuelles Bild des Byzantinischen Reiches zu zeichnen. Anhand herausragender Kunstwerke, archäologischer Funde und neuester Forschungsergebnisse rekonstruiert die Ausstellung die byzantinischen Lebenswelten und beleuchtet die faszinierende Geschichte und Kunst des Byzantinischen Reiches. Im Zentrum steht die Blütezeit des Reiches von der Herrschaft Justinians I. (527–565) bis zur Plünderung Konstantinopels durch die Kreuzfahrer (1204).
Ausstellungseröffnung
Laufzeit der Ausstellung: 7. Mai bis 30. Juni 2010
Die Ausstellung zeigt 47 Objekte aus dem Altbestand der Woiwodschaftsbibliothek "Emanuel Smolka" im polnischen Opole (Oppeln an der Oder). Es handelt sich um Ansichtenwerke aus dem 15. bis zum 19. Jahrhundert. Gezeigt werden unter anderem die Ansicht der Stadt Neisse (poln. Nysa) aus der Schedel´schen Weltchronik von 1493, die „Typographia Bohemiae, Moraviae et Silesiae“ von Merian aus dem Jahr 1650 und viele weitere Kostbarkeiten.
Die historische Entwicklung der schlesischen Städte lässt sich durch die ausgestellten Ansichten aus unterschiedlichen Epochen gut verfolgen, ebenso die Parallelen, die die Städte in ihrer Entwicklung untereinander aufweisen. In den Stadtansichten spiegelt sich die wechselvolle Geschichte Schlesiens insgesamt wider.
http://www.lbz-rlp.de/cms/rlb/veranstaltungen/veranstaltungen-2010-1/index.html#c4707
aus privaten Sammlungen
29. Januar bis 2. Mai 2010
Erstmals widmet die Bundeskunsthalle Bonn eine Ausstellung dem Engagement privater Sammlerinnen und Sammler: 145 Werke von 57 Künstlerinnen und Künstlern aus einer Generation, die im Wesentlichen in den 1970er Jahren geboren wurde, kommen aus 15 privaten Sammlungen aus Deutschland, Frankreich und der Schweiz. Die Ausstellung bietet einen konzentrierten Einblick in die zentralen Fragestellungen der zeitgenössischen Kunst und gibt einen Ausblick auf die bildende Kunst der kommenden Jahre.
Alle Informationen zur Ausstellung
Informationen zum Rahmenprogramm
Im
Ludwig-Museum in Koblenz ist eine große
Janosch-Ausstellung
eröffnet worden.
Gezeigt werden rund 280 Exponate des beliebten Kinderbuchautors und -illustrators, der eigentlich Horst Eckert heißt und mittlerweile 78 Jahre alt ist.
Begleitend gibt es ein Rahmenprogramm mit Lesungen, Theaterstücken und Schulprojekten.
Die Ausstellung „Tatort
Rheinland-Pfalz“ wurde zum Sommer 2009 völlig überarbeitet.
Mit Begleitprogramm und –medien bietet sie insbesondere für Jugendliche eine gute Möglichkeit zur Auseinandersetzung mit den Erscheinungsformen "moderner" Neonazis sowie mit der Entwicklung des Rechtsextremismus in Rheinland-Pfalz.
Die Ausstellung umfasst 16 Tafeln (70 auf 100
cm) und ist ausleihbar für Schulen, Vereine, Jugendzentren und andere
Initiativen. Genaue Infos und Konditionen finden sich auf der
Website der Heinrich-Böll-Stiftung.
Stuttgart - Die Hajek-Stiftung der Sparda-Bank Baden-Württemberg hat den Stuttgarter Virtual Reality (VR)- und Visualisierungsexperten Visenso mit einem ungewöhnlichen Projekt beauftragt: 700 Werke des Künstlers Otto Herbert Hajek werden jetzt in einem interaktiven, virtuellen Internet-Museum der breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht.