„JoHo-Schängel-Stiftung"

17.12.2010 - 01:12 von Dipl.Päd. Manfred Schreiber (Kommentare: 0)

KO, 17.12.2010

Dr. Josef Peter Mertes und Prof. Dr. Joachim Hofmann-GöttigAm heutigen Tag wurde mit der Überreichung der Anerkennungsurkunde durch den Präsidenten der ADD (Trier) Dr. Josef Peter Mertes an Oberbürgermeister Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig die „JoHo-Schängel-Stiftung" (als kommunale Stiftung) rechtskräftig verankert.

 

Zweck der Stiftung ist die Förderung von Wissenschaft und Forschung, Bildung und Erziehung, Kunst und Kultur, Umwelt, der Jugend- und Altenhilfe, des öffentlichen Gesundheitswesens, des Sports im Bereich Koblenz.

 

<== Dr. Josef Peter Mertes und Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig

 

Die Stiftung verfolgt und verwirklicht ihre Ziele durch Zuwendungen an Personen und Institutionen für Projekte. Damit soll die Arbeit der Zuwendungsempfänger materiell gestärkt und gesellschaftlich anerkannt und herausgestellt werden.

 

Dabei ist der Zugangsweg, wie versichert wurde,  auch für Initiativen durch Bürger jederzeit offen. Für "gute Ideen und Initiativen" genügt dabei zunächst die Kontaktaufnahme mit dem Vorstand der Sitzung.

 

Vorstand:
Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig, Vorstandsvorsitzender
Joachim Deboeser, stellvertretender Vorstandsvorsitzender
Manfred Graulich, Schatzmeister
Dr. Christiane E. Herzog, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit (einschließlich Internetauftritt) Kira Herzog
Assoziiertes Vorstandsmitglied (ohne Stimmrecht): Alexandra Künster, Geschäftsführerin Mainzer Str. 61, 56068 Koblenz

 

Das Stiftungskapital beträgt zunächst 25.000 Euro und wird im Laufe der Jahre durch Zustiftungen erhöht. Hauptspender ist Joachim Hofmann-Göttig (als Privatmann), Nebenspender sind die Sparkasse Koblenz und Joachim Deboeser.


Spenden:
Die laufenden Zuwendungen werden aus der Rendite des Stiftungskapitals und aus weiteren Spenden finanziert.
Spendenkonto: Sparkasse Koblenz - Kt.-Nr. 331033 (BLZ 570 501 20)

 tl_files/pfeilrot.jpg Satzung der Stiftung

 mehr dazu auf der tl_files/pfeilrot.jpg Homepage von Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig




Zurück

Einen Kommentar schreiben