ADHS und mögliche Therapieformen

05.10.2010 - 11:10 von Dipl.Päd. Manfred Schreiber (Kommentare: 0)

Die Berliner Sportschule für asiatische Sportarten RANDORI PRO hat in Zusammenarbeit mit Psychologen, Sport- und Psychologiestudenten und dem Schauspieler Jürgen Vogel ein großartiges Untersuchungsprojekt ins Leben gerufen. Das Projekt, für das Jürgen Vogel die Schirmherrschaft übernommen hat, heißt: „Jiu Jitsu für ADS/ADHS-Kids“. Diese zweijährige Studie soll darlegen, dass ADS/ADHS betroffene Kinder durch ein besonderes auf ihre Bedürfnisse angepasstes Jiu Jitsu Training nachhaltig reguliert, therapiert werden können – besser als bisherige Therapieansätze.
 
In Berlin sind eine Vielzahl von Kindern betroffen. Bisher trainieren schon seit Jahren Betroffene in solchen Kursen bei Randori Pro. Die Sportschule weist bereits Erfolge auf. Aufgrund dieser Studie hat auch die Charité ihr unterstützendes Votum für das Projekt ausgesprochen. D.h. ab November 2010 werden über 2 Jahre 2 Vergleichsgruppen – eine Jiu Jitsu ADS / ADHS Gruppe und eine andere Gruppe, die mit Ergotherapie behandelt wird – beobachtet.
 
Um betroffenen Eltern Hoffnung zur Therapie ihrer Kinder zu geben und auch das soziale Umfeld über diese Möglichkeit aufmerksam zu machen, möchten wir die Studie auch in Fachkreisen und damit Elternkreisen bekannt machen. 

tl_files/pfeilrot.jpghttp://www.randoripro.de/charlottenburg/aktuelles.html#c1611

http://koblenz-media.de/Artikel_Jiu-Jitsu-Training_ADS_ADHS_Kinder-1.pdf


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