31.05.2011 - 09:05 von Dipl.Päd. Manfred Schreiber (Kommentare: 2)
Nach einer Leseranfrage an koblenz-media.de haben wir interessante Informationen zusammengesucht. Die folgenden Links beleuchten dazu einige wichtige Aspekte.
Dabei haben wir versucht, möglichst kompetente Quellen anzuführen. (Entgegen anders lautenden Meldungen handelt es sich bei EHEC nicht um ein(en) Virus, sondern um ein Bakterium!)
(10.06.2011)- EHEC: Entwarnung für Gurken, Salat und Tomaten
(09.06.2011)- Erfolg im Kampf gegen den Darmkeim?
Die Folgen einer EHEC-Infektion
Die Erkrankung nach einer EHEC-Infektion verläuft höchst unterschiedlich. Im schlimmsten Fall können Giftstoffe in den Blutkreislauf gelangen und die roten Blutkörperchen zerstören. Doch auch neurologische Störungen wie epileptische Anfälle sind mögliche Folgen.
01.06.2011 - "Ein EU-Expertengremium teilte mit, außer den Fällen in Deutschland seien bisher folgende Ehec-Erkrankungen nachgewiesen worden: Schweden 41 (davon 15 Hus), Dänemark 14 (davon 6 Hus), Frankreich 6 Ehec-Fälle, Großbritannien 3 Fälle (davon 2 Hus), Niederlande 7 (davon 3 Hus) und Österreich 2 Ehec-Fälle. In den meisten Fällen handele es sich um Personen, die kurz zuvor in Deutschland gewesen seien. EU-Gesundheitskommissar John Dalli sagte, alle EU-Staaten seien entschlossen, „zusammenzuarbeiten sowie wachsam und solidarisch zu handeln“. (Quelle: FAZ)
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Kommentar von Elvira Z. | 31.05.2011
Irgendwie ist das schon komisch, dass unsere "fortgeschrittene Wissenschaft" so lange braucht.
Ist das Problem so groß oder gibt es -wie bei uns üblich- wieder jede Menge Bremser?
Was hört man von den verantwortlichen Politikern? Wie immer große Worte mit minimalem Inhalt!
Kommentar von Walter Plate | 01.06.2011
Antwort auf Elvira Z.
Nachdem ich heute (01.06.2011) das Interview mit unserer "Verbraucherschutzministerin (aus Bayern)" gehört habe, kann ich dem nur zustimmen. "Tant de bruit pur une omelette" würde der Franzose sagen.
Walter