Politik nach Gutsherren-Manier

18.09.2011 - 09:09 von Dipl.Päd. Manfred Schreiber (Kommentare: 2)

Justiz: Neuer Streit um einen Chefposten

"Rheinland-Pfalz. Der bundesweit Wellen schlagende Konkurrentenstreit um den Chefposten am Oberlandesgericht (OLG) Koblenz ist noch nicht ausgestanden, da gibt es schon neuen Ärger um eine Stelle: diesmal mitten im Justizministerium."

(tl_files/A-pict/verkn.jpgQuelle RZ)

 

Lernen unsere Volksvertreter eigentlich nie dazu? Vertreten die außer sich selbst und ihre eigene Kaste wirklich noch das Volk? Zumindest stellen muss man diese Frage!

 

Anm. der Redaktion: Der Link auf den Artikel der Rhein-Zeitung bedeutet nicht, dass wir uns dieser Interpretation anschließen. Ein Anlass zu einer Diskussion ist er aber allemal.

Was meinen Sie dazu?

 


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Kommentar von Frieda K. | 18.09.2011

Die Politiker-Mispoke braucht gar nicht dazu lernen. Das allgemeine Desinteresse an der Politik sorgt schon von selbst dafür, dass sich nichts bewegt.

Also bekommen die "Bürger" genau das, was sie durch ihre Untätigkeit selbst bewirken.

F.K.

Kommentar von Ewald K. | 19.09.2011

Was nützt meine Meinung, wenn die da oben sowieso machen was sie wollen. Bürgermitsprache und -mitentscheidung gibt es doch nur wie ein placebo.

E.K.