13.11.2010 - 04:11 von Dipl.Päd. Manfred Schreiber (Kommentare: 0)
Was auch immer der Grund dafür ist, das Studium scheint für die Mehrzahl der Student(inn)en nur ein notwendiges Übel darzustellen, das man möglichst "spaßbehaftet" hinter sich bringen will (muss). Übrigens: Die Zeit des automatischen Übergangs in die Berufswelt nach dem Studium ist entgültig vorbei!
Nicht ohne einen solchen Hintergrund ist es wohl zu verstehen, dass z.B. der ASTA oft mehr mit der Organisation von Festen beschäftigt ist als mit der Mitbestimmung und vor allem Mitarbeit in Forschung und Lehre.
Im Zusammenhang mit dem Dilemma der deutschen Bildungspolitik wird dabei auch klar, dass Deutschland als Wissenschaftsstandort nicht in der ersten Linie dabei ist. Können wir das wollen? Die Bildungspolitiker und ihre "Nichttätigkeit" sind nur die eine Seite des Übels. Die andere.... ?
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