Tour der Hoffnung auf der BUGA

23.07.2011 - 10:07 von Dipl.Päd. Manfred Schreiber (Kommentare: 0)

Radeln für krebs- und leukämiekranke Kinder

Mittelrhein-Weinkönigin AnnaRheinfelshalle in St. GoarAm 22.Juli 2011 fand in St. Goarshausen die "Große Mittelrhein-Weinprobe" zu Gunsten der "Tour der Hoffnung" statt. Im vollbesetzten Saal ( Rheinfelshalle) konnte der Veranstalter, der tl_files/A-pict/verkn.jpg "Weinkonvent zum Heiligen Goar", auf die neue Vor-Tour hinweisen und auch prominente Mitradler zu Wort kommen lassen. Zur Unterstützung konnte  tl_files/A-pict/verkn.jpg Mittelrhein-Weinkönigin Anna (rechts) eine Reihe von Mittelrheinweinen vorstellen und verköstigen lassen.

 

 

Jürgen GrünwaldDie gesamte Veranstaltung moderierte Jürgen Grünwald.


Dietl_files/A-pict/verkn.jpg diesjährige Vortour ist am 8. und 9. August (u.a. auch bei der tl_files/A-pict/pfeilrot.jpg BUGA am 8. August zwischen 15:00 und 17:00 Uhr) am Mittelrhein unterwegs.

 

 

 

Foto: Michael Jaletzkelinks: OB Hofmann-Göttig mit der amtierenden Loreley  beim Stopp der Radler/-innen der Benefiz “Vor-Tour” für krebs- und leukämiekranke Kinder auf der BuGa, Koblenz am Deutschen Eck, 08.08.2011

 

 

 

 

 

 

 

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Als 1983 die erste „Tour der Hoffnung“ startete, hatten an Leukämie (Blutkrebs) erkrankte Kinder bereits eine durchschnittliche Chance auf Heilung von ca. 60%. Heute, 27 Jahre später, ist diese Chance auf ca. 86% gestiegen. Damit ist zwar ein Fortschritt erreicht, jedoch stirbt noch immer eines von fünf Kinden mit einer bösartigen Erkrankung (z.B. Lymphdrüsenkrebs, Leukämie, Hirntumoren).

Die jährlich stattfindende „Good-Will-Radtour“, bei der Spenden für krebs- und leukämiekranke Kinder gesammelt werden, wurde vor 27 Jahren von Prof. Dr. med. Fritz Lampert in Gießen als „Tour Peiper“ ins Leben gerufen und wird seit 1994 in Deutschland als „Tour der Hoffnung“ fortgeführt.

Seit 1983 sind über 22 Millionen Euro für Kinderkliniken im In- und Ausland gespendet worden. Dabei kamen die Gelder – dies ist besonders herauszustellen – bis auf den letzten Cent den kranken Kindern zugute.

Durch das große ehrenamtliche Engagement des Organisations-Teams der "Tour der Hoffnung" fallen weder Personal- noch Verwaltungskosten an. Die Kosten der Tour werden seit Jahren von namhaften Sponsoren getragen. Große Firmen und Institutionen sorgen dafür, dass in der Tat jeder gespendete Euro auch zu 100% dort ankommt, wo diese Gelder dringend benötigt werden.

tl_files/A-pict/pfeilrot.jpgDIE PROMINENTEN MITRADLER AUS SPORT UND SHOW-BUSINESS

 

Spenden werden gerne (natürlich mit Spendenquittung) entgegengenommen

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tl_files/A-pict/pfeilrot.jpgSpendenkonten



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