Vom Volk bezahlte Verblödung

29.07.2010 - 02:07 von Dipl.Päd. Manfred Schreiber (Kommentare: 1)

Warum der öffentlich-rechtliche Rundfunk nicht leistet, wofür er die Gebühren bekommt.

"Dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk in Deutschland scheint es gut zu gehen. Er expandiert gegen alle Widerstände ins Internet. Er hat ein Gesetz ertrotzt, das es erlaubt, die Rundfunkgebühr in jedem Haushalt zu erheben, unabhängig davon, ob dort Empfangsgeräte existieren. Die politischen und juristischen Siege verschärfen indes auch die Legitimationskrise eines Systems, das in Wahrheit nur noch wenig von dem liefert, was seine Finanzierung durch Zwangsgebühren rechtfertigen könnte."  (Kommentar in der ZEIT)


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Kommentar von erich Plume | 30.07.2010

Nicht nur das oben Genannte ist interessant. Schon seit Jahren ist zu beobachten, dass immer mehr Wiederholungen zu den besten Sendezeiten auftauchen. Sendungen also die schon einmal von unseren Gebühren finanziert wurden, jetzt also nur minimale Kosten verursachen können. Die Kosten für die Öffentlich-Rechtlichen werden aber trotzdem weiter steigen.

Dafür sind aber neben den Verantwortlichen der Sender immer auch die Politiker mitbeteiligt. Über Ihre Vertreter bestimmen sie auch über die Gebühren mit. Im Grunde genommen ist das, wie man in Norddeutschland sagen würde, eine Mispoke!

Ebenfalls sollten die genannten Sendeanstalten mindestens einmal im Jahr die Gehälter ihrer "Spitzenfunktionäre" offen legen! Da würde sich mancher wohl wundern!

Dem normalen Bürger wäre vielleicht anzuraten einmal eine ganze Woche lang die "Öffentlich-Rechtlichen" nicht mehr einzuschalten! Auch wenn man die Privaten nicht unbedingt mag, die jedenfalls nehmen öffentliche Mittel in der Regel kaum in Anspruch.